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Instant und Unified Messaging machen Mitarbeiter produktiver

Instant Messaging (IM) und Unified Messaging (UM) machen Mitarbeiter produktiver. Dies behauptet das Manager Magazin CIO. Besonders Instant Messaging beschleunige Abstimmungs- und Entscheidungsprozesse zwischen Mitarbeitern erheblich. Die dafür wesentliche Funktion im Instant Messaging ist die Online-Statusanzeige, mit der ein Mitarbeiter signalisiert, ob er bereit ist, mit anderen zu kommunizieren.

Die Statusinformationen reichen dabei von "Ich bin nicht online" über "Bitte nicht stören" und "Achtung! Ich bin in einer Besprechung" bis hin zu "Ich bin erreichbar". IM mache aus Unternehmen mit mehreren Standorten ein einziges, virtuelles Großraumbüro, in dem man immer sieht, welche Kollegen und Experten bei Problemen schnell helfen können. Die Bandbreite von IM-Produkten reicht zurzeit vom Consumer-Client, der über das Internet benutzt wird (ICQ, AOL Instant Messenger, MSN Messenger, Windows Messenger und Yahoo Messenger)bis hin zu umfassenden UM-Lösungen, die über Sofortnachrichten hinaus Voice over IP- und klassische Telefonfunktionen bieten und oft auch Video-Konferenzen ermöglichen. So optimiert UM am Point of Communication sowohl die Kommunikation mit dem Kunden als auch Kommunikationsprozese innerhalb von Unternehmen.

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