Interessanterweise schlägt auch eine Spotlight-Analyse von Berlecon Research, die bei inside-it.ch veröffentlicht wurde, in dieselbe Kerbe wie die voran gegangene Beitrag aus der Computer Zeitung. Auch bei Berlecon ist man der Ansicht, dass echte ITK-Konvergenz trotz aller Technologieverliebtheit der Anbieter nur mit Hilfe von Wertversprechen erreichbar ist.
Zudem stellt Autor Philipp Bohn in dem Artikel fest, dass die direkte Kommunikation zwischen zwei Marktteilnehmern (Telefonieren) bei der ganzen "Unified Communications"-Diskussion nicht vergessen werden darf - sei es nur als vertrauensbildende Maßnahme oder um Probleme zeitnah im Dialog miteinander lösen. Eine Lösung könnte hier CTI (Computer Telephony Integration) sein, weil hier dem Nutzer selbst überlassen wird, welcher Kommunikationskanal der jeweils effizienteste ist, ohne dafür die Anwendung wechseln zu müssen. Aus verschiedenen Anwendungen heraus können so bei Bedarf Telefonate, Konferenzschaltungen oder Instant-Messaging-Sitzungen initiiert werden.