Eine neue Trendstudie des US-amerikanischen Marktforschungsinistituts Osterman Research stellt Unified Messaging als Zukunftstrend heraus. Die Studie deckte auf, dass 68 Prozent der befragten Unternehmen planen, in den kommenden zwei Jahren in ein neues Messaging-System für Unified Messaging zu investieren. Lediglich neun Prozent wollen damit noch länger als zwei Jahre warten – der Rest (23 Prozent) hegt derzeit keine Migrationspläne.
Positives sei auch von der Meinung gegenüber Unified Messaging zu berichten: Über 50 Prozent seien der Ansicht, durch Unified Messaging die Gesamtkosten im Telefonbereich senken zu können und dadurch auch den Weg zu neuen Technologien wie IP-Telefonie zu ebnen. Auch die Produktivität soll sich durch den Einsatz von Unified Messaging erhöhen.
Lediglich bei den Kostenaspekten sind die Unternehmen unzufrieden. Nur ein Viertel der Unternehmen, die in Unified Messaging investiert haben, sind mit den verursachten Kosten zufrieden. Von denjenigen, die noch nicht in Unified Messaging investiert haben, sind sehr viele der Ansicht, dass die Anschaffungskosten für ein solches System viel zu teuer sind.