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Konfusion im Markt für Unified Communications

Im Markt für Unified Communications herrsche Konfusion und bei den Anwendern Verunsicherung und Zurückhaltung. Dies behauptet die Redakteurin von silicon.de Kathrin Schmitt in einer aktuellen Markteinschätzung. Sie beruft sich dabei auf eine Ansicht von Blair Pleasant, Analyst bei dem US-Beratungshaus COMMfusion, der eine Konsolidierungswelle und viele Zukäufe und Verschmelzungen bei den Big-Playern als Ursachen nennt. Auch schaue alles in Richtung Microsoft und deren Positionierung mit einer Unified-Communications-Lösung.
Laut Pleasant kommen im Moment nur die Frühnutzer zum Zuge, ein allgemeiner Einsatz als Mainstream-Einrichtung werde sich erst 2010 oder 2012 einstellen.
Der Analyst sieht für dieses Jahr vor allem erste Pilotprojekte, die in kleineren Bereichen versucht werden. Hier könne beispielsweise Collaboration-Software mit IP-basierter Kommunikation oder anderen Kommunikationsformen wie E-Mail zusammengeführt werden.

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