Oktober 2007 Archiv

Montag, 29.10.07

Bill Gates über Unified Communications

Microsoft Gründer Bill Gates legte in einem aktuellen Interview mit CNET News seine Strategie dar, wie er Geschäftsabläufe - auch mit Hilfe von Telefonen und PDAs - modernisieren möchte.

Montag, 22.10.07

Klebstoff für die Daten

„Klebstoff für die Daten“ nennt Autor Klaus Walter in seinem Artikel im Manager Magazin die IP-Netzwerke, die verschiedene Endgeräte miteinander verknüpfen, um Sprach- und Videodaten zu verbinden. Klar, es geht um Unified-Communications (UC), der Disziplin, die Manager effizienter arbeiten läßt und Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil verschafft. Immerhin kommunizieren Manager heute laut den Marktforschern von Sage Research im Schnitt mit sechs verschiedenen Endgeräten – und sind immer noch der Flaschenhals.
Aber es geht bei UC nicht nur um Endgeräte, sondern auch um Applikationen (Groupware, ERP-Systeme) und Prozesse (Conferencing, Messaging). Klaus Walter sieht UC als Konvergenz zwischen Netzwerk, Applikationen und Prozessen - ein Dreieck, in dessen Mittelpunkt der Kunde steht, der sich einheitliche Lösungen für eine effizientere Kommunikation wünscht. Den Klebstoff für das Dreieck, die Konvergenz, stellt dabei IP-Netzwerk dar, das alle Daten verbindet.

Mehr dazu bei http://www.manager-magazin.de

Montag, 15.10.07

Berlecon: UC-Marktdurchbruch lässt noch auf sich warten, Boom ab 2010

Die Marktforscher von Berlecon haben sich wieder einmal an eine Analyse des Unified Communications (UC) Marktes gewagt. Das Ergebnis: UC wird in den kommenden Jahren zentraler Bestandteil der ITK-Strategie von Anwenderunternehmen, der Boom kommt aber erst 2009 oder 2010. Zurzeit bremsen noch die technische Komplexität sowie ein unübersichtlicher Anbietermarkt voller Interessenkonflikte den Marktdurchbruch.

Berlecon-Analyst Philipp Bohn beschreibt die derzeitige Situation so: "Am Markt für Unified Communications treffen Anbieter aus TK und IT aufeinander - Welten, die in der Vergangenheit weitgehend voneinander getrennten waren. Sie treten gleichzeitig als Kooperationspartner miteinander, aber auch als Konkurrenten gegeneinander an. Dabei sind die Lösungen der einzelnen Anbieter in ihrer Funktionalität teilweise sehr ähnlich."

Natürlich hat Bohn auch einen Tipp parat für die Anbieter vom UC-Lösungen:
Interessenskonflikte begraben.

Den ganzen Beitrag bei CIO online lesen.

Donnerstag, 11.10.07

Urlauber wollen im Hotel immer öfter per VoIP telefonieren können

Sonne, Liegestuhl, cooler Dring, perfekter Service und VoIP – das sind anscheinend zukünftig die Anforderungen, die ein Urlauber an sein Hotel stellt. Das jedenfalls schreibt die Computerwoche und beruft sich auf eine Untersuchung des VoIP-Anbieters Sipgate.
Demnach wollen immer mehr Reisende die IP-Telefonie nutzen, um Roaming-Kosten beim Mobiltelefon zu sparen.
Laut der Befragung setzen dieses Jahr – verglichen zu 2006 - doppelt so viele Kunden die Internet-Telefonie für Anrufe in die Heimat ein. Zudem wird die Verfügbarkeit von Breitbandanschlüssen für VoIP ein zunehmend ein wichtiges Kriterium für die Auswahl des Urlaubshotels oder Ferienhauses.
Die Computerwoche rechnet vor: Ein 30-minütiges VoIP-Telefonat vom Ausland nach Deutschland kostet 53 Cent. Für das gleiche Gespräch per Handy würde der Urlauber selbst nach der Deckelung der Roaming-Kosten durch die EU noch 17,40 Euro zahlen.

Donnerstag, 4.10.07

Risiko Unified-Communications

Laut einer Studie von Dimension Data glauben nur 42 Prozent der IT-Manager, dass Unified-Communications genauso sicher ist wie andere ITK-Technologien. Bei den Anwendern in den Unternehmen ist knapp die Hälfte dieser Meinung.
Besonders Instant-Messaging (IM) werde von den IT-Managern als das größte Risiko wahrgenommen. Vermutlich aufgrund der hohen Anzahl bereits in Unternehmensumgebungen vorhandener, nicht kontrollierter und von jedermann nutzbarer IM-Lösungen. Angestellte dagegen halten eMail immer noch für das größte Sicherheitsrisiko.

Quelle: ECIN

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