Das kommt nicht mehr alle Tage vor: Aufträge, die auf der Messe unterschrieben werden. So geschehen auf der Systems in München, wo MCA die Themen Real ICT und Konvergenzlösungen in der CRM/ERP-Area besetzte. Dieser Erfolg zeigt, Unified Communications sind in den Unternehmen so virulent, dass für überzeugende Konzepte auch kurzfristig fünfstellige Beträge locker gemacht werden.
Überzeugend sind Konzepte immer dann, so unsere Erfahrung, wenn es gelingt, Kommunikation in die Geschäftsprozesse, d. h. technisch in die Unternehmensapplikationen, zu integrieren. Deshalb war MCA mit seinen Kommunikationslösungen in der CRM/ERP-Area auch bestens aufgehoben – vor zwei Jahren wäre dies noch anders gewesen.
Das MCA-Universalwerkzeug zur Umsetzung solcher Szenarien heißt CTI, Computer Telephony Integration. CTI ist der Kitt, der IT und Telekommunikation zusammenhält, und damit zur Schlüsseltechnologie wird, die Telekommunikation in die unternehmerische IT-Infrastruktur integriert.
MCA hat sich seit Jahren auf das Thema CTI konzentriert und ist inzwischen in der Lage, jede Telefonanlage mit jeder IT-Plattform zu verbinden, geht es um IBM System i, um die Windows-Welt, SAP-Umgebungen oder um andere Technologie-Landschaften – CTI für alle Fälle.
Der spontane CTI-Auftrag war nicht das einzige Indiz, dass Unified Communications ein „Boom-Thema“ ist. Obwohl die Systems insgesamt Besucher verloren hat, hat der „Joint-Venture-Stand“ gemeinsam mit den Partnern AS/point (ERP-System) und EBO (CRM- und Organisationslösungen) mehr und qualifiziertere Besucher angezogen.