IT-Entscheider scheinen die Gefahr von möglichen Sicherheitsrisiken bei Voice over IP (VoIP) zu ignorieren. Anders ist das Ergebnis einer Befragung von 66 IT-Managern von mittelgroßen bis großen Unternehmen in Großbritannien nicht zu erklären. Denn mehr als die Hälfte (59 Prozent) von ihnen schätzen die Gefahr, dass Viren oder Würmer über VoIP in das Unternehmensnetz eindringen könnten, als "gering" oder sogar "sehr gering" ein. Auch eine Bedrohung durch "Spam over IP" (Spit) und SIP-Attacken sahen nur zwölf beziehungsweise 18 Prozent der Befragten.
Die Befragung wurde vom Anbieter von Lösungen für das Applikations- und Sicherheits-Management befragte NetIQ druchgeführt.
Übrigens liefert die Meldung in der Computerwoche auch einen Link zu einer Seite, auf der die Wege zum sicheren VoIP erklärt werden.