August 2008 Archiv

Donnerstag, 28.08.08

Schweizer Unternehmen setzen auf Unified Communications

Schweizer Unternehmen setzen auf Unified Communications. Eine Studie der Berner Beratungsfirma Sieber & Partners zeigt, dass von 275 befragten Personen „fast die Hälfte (45 %) in ihrem Unternehmen mindestens die Kernfunktionen (Präsenzinformation und integrierte Kommunikationsmittel) einer integrierten Kommunikationslösung umgesetzt“ haben.
Erstaunlich sind die Aussagen über die Ergebnisse der UC-Einführung. Denn nur 50 Prozent der Umfrageteilnehmer, die bereits UC-Lösungen eingeführt haben, sagten, die Übung habe sich finanziell gelohnt. Andererseits gaben 90 Prozent der Befragten an, Zeitverluste durch unnötige Kontaktversuche hätten sich verringert, Wartefristen auf Antworten und Leerläufe durch ungleichen Informationsstand hätten sich verbessert.

Offenbar deckt sich diese Antwortenverteilung auch mit den Zielen, die die Unternehmen mit UC erreichen wollen. „Auf der Skala von 1 (kein Ziel) bis 6 (wichtiges Ziel) erhielt der Punkt "Kosten senken" einen Durchschnittswert von 3,8. Die Ziele "Teamarbeit stärken" und "Reaktionszeiten senken" werden mit einer "Zustimmungsnote" von 4,8 als wesentlich wichtiger angesehen.

Gefunden bei inside-it.ch.

Freitag, 22.08.08

Erfolgreiche Premiere der Unternehmerwerkstatt „Real gewinnen mit REAL ICT“ von MCA und T-Systems

Die Unternehmerwerkstatt „Real gewinnen mit REAL ICT“, die MCA gemeinsam mit T-Systems anbietet, hatte am 20.8.2008 ihre erfolgreiche Premiere. Mehr als dreißig Teilnehmer folgten der Einladung ins Rhein-Energie-Stadion in Köln, um sich dort praxisorientiert in die Welt der Unified Communications einführen zu lassen.

Auf der Agenda standen weniger theoretisch-strategische Vorträge, sondern die Live-Demonstration realer Anwendungsfälle: telefonierende ERP- und CRM-Systeme oder Outlook als Kommunikationszentrale. Die zweite Station der Unternehmerwerkstatt ist am 4. September das sauerländische Sundern. Informationen dazu finden Sie hier: Unternehmerwerkstatt „Real gewinnen mit REAL ICT“

Donnerstag, 21.08.08

Podcasts über UC-Migration

Migration umschreibt die Umstellung von einem alten System auf ein Neues, das gilt auch für die Telekommunikation. In der Regel entstehen bei einer solchen Umstellung immense Kosten, die gerade mittelständische Unternehmen vor große Herausforderungen stellen können. Zwei aktuelle Podcasts beschreiben, wie die Migration auf UC von statten gehen kann.

Im ersten IT-Pod erzählt Sven Ole Klinge, Geschäftsführer und Gesellschafter von Perry & Knorr, wie das Unternehmen ein neues Callcenter auf Basis von UC installiert hat.
Im zweiten Podcast erklärt Per Stemmler von WebEx im Gespräch mit Computerspezialist Wolfgang Rudolph, wie die Migration auf UC kostengünstig möglich ist. Er spricht vom Software as a Service Modell, dessen Vor- und Nachteile in diesem Podcast beleuchtet werden.

Die beiden Podcasts gibt es hier.

Dienstag, 19.08.08

Executive Program Unified Communications

Am 7. Oktober 2008 veranstaltet die Computerwoche ein Executive Program Unified Communications. Darin zeigen namhafte Referenten, wie moderne Technologien eine effizientere Zusammenarbeit innerhalb und zwischen Unternehmen in der Praxis unterstützen.
Als Keynote Speaker wird Nicole Dufft, Geschäftsführerin Berlecon Research über Voraussetzungen und Strategien zur Einführung von Unified Communications in bestehtende IT- und ITK-Kommunikationsstrukturen referieren.
Die Veranstaltung findet im Hilton Hotel Frankfurt/Main statt. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.computerwoche.de/uc.

Mittwoch, 13.08.08

Unternehmen sind schizophren in Sachen Unified Communications

„Nur Probieren, nicht nutzen“ scheint die Devise vieler Unternehmen zu sein. Dies gabe das Analysten-Haus Forrester als Ergebnis einer eigenen Studie bekannt. Die Unternehmen seien schizophren in Sachen Unified Communications.

Denn auf der einen Seite evaluierten im vergangenen Jahr 36 Prozent der nordamerikanischen und europäischen Großunternehmen UC oder hatten ein internes Pilot-Projekt laufen. Dieses Jahr sind es sogar 57 Prozent. Ähnliches sei bei den kleinen und mittleren Unternehmen zu sehen. Zwei Fünftel beschäftigen sich 2008 aktiv mit dem Einstieg in UC, 2007 waren es nur 26 Prozent. Sogar 86 Prozent der Firmen sagen, sie könnten ein überzeugendes Geschäfts-Szenario für eine UC-Implementierung entwerfen.

Auf der anderen Seite gaben immer noch 55 Prozent der Befragten an, dass sie sich über den tatsächlichen Wert von UC für ihr Unternehmen nicht im Klaren seien.

Der Hauptgrund für dieses Verhalten liegt laut Forrester in der hohen Komplexität der Lösungen. Die Firmen wüssten inzwischen zwar gut Bescheid wissen über UC und die Vorzüge einer integrierten Kommunikations-Plattform, quälen sich aber mit einer Menge Unklarheiten.
So bieten die Anbieter bei der Integration von UC und Collaboration keine klare Road Map, was die Anwender abwarten läßt, weil sie nicht wissen, wohin das am Ende führt. Wegen der fehlenden echten Industrie-Standards scheuen sich die Anwender zudem vor kostspieligen und irreversiblen Festlegungen.

Forrester sieht nun die Aufgabe bei den Anbietern, eine Reihe praktischer Business-Probleme zu lösen.

Quelle: CIO online

Donnerstag, 7.08.08

Computerwoche im Gespräch mit Microsoft UC Group Chef Zig Serafin

Die Computerwoche sprach jüngst mit dem Chef von Microsofts Unified Communications Group Zig Serafin. Dabei kamen Themen wie die Rolle des Konzerns als Anbieter von Kommunikationslösungen, der Nutzen der Microsoft UC-Lösungen, die Rolle der anderen Player im UC-Market wie Carrier und Telcos, die Bedeutung von SIP und die UC-Zukunft aus Microsoft-Sicht auf die Agenda.

Das allgemeine Fazit des sehr langen und ausführlichen Gesprächs ist, dass sich der Konzern wieder einmal als der Aufmischer der Branche sieht. Die Softwarebasierenden Kommunikationslösungen von Microsoft bringen frischen Wind in die TK-Branche.
Das gesamte Interview ist nachzulesen unter http://www.computerwoche.de/knowledge_center/voip_tk/1870370/
Bildquelle: Computwoche.de

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