Oktober 2008 Archiv

Mittwoch, 29.10.08

eBook Kommunikations-Kampagnen

Ein kostenloses eBook zeigt, wie man Direktmarketing Kampagnen effektiv plant, steuert und durchführt. Der Autor Markus Grutzek demonstriert darin auf 31 Seiten, dass Telefonmarketing und Mailings nicht unbedingt nur zur Verärgerung der Empfänger führen müssen.

Es geht z.B. um die richtige Definition der Ziele, die korrekte Selektion der Zielgruppen, um den richtigen Aufbau von mehrstufigen Kampagnen, um die optimale Auswertung und Kontrolle und um die zuverlässige Technische Umsetzung.
Der Leser lernt, wie man richtig telefoniert und wie Kampagnenwerkzeuge (Kampagnenmanagementsoftware) optimal unterstützen.

Das eBook ist verfügbar unter
http://www.grutzeck.de/kampagnenmanagement/kampagnenmanagement.pdf.
Die PDF-Datei ist ca. 880 KB groß.

Mittwoch, 22.10.08

Studie: Unified Communications steigert die Effizienz

Eine kürzlich in der Schweiz erschienene Studie der Dr. Pascal Sieber & Partners AG zur Nutzung und Auswirkung von Unified Communications (UC) belegt, was viele schon wussten: UC reduziert Leerläufe, Zeitverluste, Unterbrechungen und Qualitätseinbussen und steigert die Effizienz.
Dr. Pascal Sieber & Partners befragten für die Studie 275 Personen, von denen ein Teil in Firmen beschäftigt ist, wo UC bereits eingeführt wurde und der andere Teil in Firmen, wo das nicht der Fall ist.
Beispielsweise meinten 50 Prozent, dass sich die Einführung von UC finanziell gelohnt hat. Die andere Häfte meinte dementsprechend, dass sie nicht-finanziell gelohnt hat. Der Überwiegende Teil der Befragten sieht prinzipiell einen Vorteil durch UC, während 8 Prozent nur negative Aspekte sehen.

Via: netzwoche.ch

Die Studie kann kostenpflichtig bei http://www.sieberpartners.ch bezogen werden.

Donnerstag, 16.10.08

Übernimmt Microsoft den UCC-Markt?

Das Webpportal searchnetworking.de geht der Frage nach, ob sich die traditionellen TK- und Netzwerk-Anbieter im UCC Markt verzockt haben und ob Microsoft mit dem Office Communications Server den gesamten Markt überrennen wird. Denn, so konstatiert Dr. Jürgen Suppan, einer der führenden Berater für Kommunikationstechnik und verteilte Architekturen, in Sachen UCC sind die traditionellen IT-Hersteller klar im Vorteil.

Ausgangspunkt ist die Erkenntnis, dass die Einbindung verteilter Projektteams und mobiler Personen in Geschäftsprozesse ist nicht nur eine Kommunikations- sondern auch eine IT-Aufgabe ist. Vor allem Email und Instant Messaging lassen sich nicht ohne weiteres von den TK- und Netzwerk-Hersteller ablösen.

IT-Unternehmen wie Google, IBM, Microsoft und Cisco verfolgen schon seit Jahren die Idee des Web-basierten Team-Portals, auch Teamspace genannt, die im Web Arbeitsplätze für verteilte Teams schaffen. E-Collaboration war geboren.

Dominator der ganzen Geschichte könnte nun Microsoft OCS werden, denn die Redmonder verfolgen die Strategie, durch eine Kombination aus traditioneller TK-Anlage und Microsoft Kollaborationsprodukten alles abzudecken, was ein Kunde zur Unterstützung seiner Geschäftsprozesse benötigt. Und damit nicht genug: Microsoft gibt ganz klar bekannt, dass mit dem 2010-Release alle notwendigen TK-Funktionen angeboten werden, das Produkt dann also den Charakter der reinen Ergänzungs-Lösung verlieren wird.

Die Frage bleibt also spannend: Übernimmt Microsoft den UCC-Markt?

Mittwoch, 8.10.08

Über Shared Services zu Managed Services

Wenn KMU Unified Communications (UC) einrichten, entscheiden sie sich heute zumeist für den Eigenbetrieb, statt auf Managed Services und Hosting zu setzten. Das zeigt der aktuelle Berlecon-Fallstudienreport "Unified Communications für den Mittelstand?". Der Hauptgrund sind Sicherheitsbedenken. Bei UC werden viele sensible Daten und die Sprachkommunikation über wenige Server geleitet. Das erhöht das Risiko eines Ausfalls oder eines unbefugten Zugriffs durch Dritte.

Dabei gibt es laut Berlecon einen gescheiten Mittelweg: Shared Services, eine Mischform aus Eigenbetrieb und Dienstleistung. Die benötigte Hard- und Software ist dabei nur in der Firmenzentrale installiert – den übrigen Standorten und Heimarbeitsplätzen werden UC-Funktionen wie Präsenzstatus oder Instant Messaging über schnelle IP-Verbindungen als Dienste zur Verfügung gestellt. Lokal werden lediglich Gateways und Endgeräte benötigt.

Die Vorteile dieser Variante liegen auf der Hand: Da nicht mehr für jeden Standort eine vollständige Server-Infrastruktur aufgebaut werden muss, sinken die Anschaffungskosten. Für viele kleine Unternehmen werden moderne ITK-Lösungen dadurch überhaupt erst wirtschaftlich. Die zentrale Administration der UC-Lösung reduziert darüber hinaus die Betriebskosten und entlastet die Mitarbeiter in den verschiedenen Niederlassungen.

Und noch ein Vorteil sieht Berlecon in der Nutzung von Shared Services: Sie ebnen den Weg für die kommenden Managed-Services- und Hosting-Angebote. Denn Unternehmen, die Shared Services umsetzen, sammeln wichtige Erfahrungen mit VoIP und UC als Dienstleistung.

Donnerstag, 2.10.08

Live-Webcast: Wie der Handel mit UC Geld verdient

Eine von Siemens Enterprise Communications veranstaltete Expertenrunde in Form eines Live-Video-Webcast diskutiert mögliche Geschäftsmodelle der Channel-Partner.

„Die Teilnehmer erfahren, was bei der Entwicklung von Geschäftsmodellen im Bereich UC zu beachten ist und wie die Hersteller ihre Vertriebspartner unterstützen. Außerdem werden Konzepte vorgestellt, die aufzeigen, wie der Channel mit Mehrwert-Diensten über die Produktmarge hinaus zusätzliche Umsätze erzielen kann - etwa durch die Integration von Kommunikations- und Geschäftsanwendungen oder Managed Services-Verträge“

heißt es in einer Meldung des Reseller Magazins ChannelPartner. Neben der Experten-Diskussion beantworten die Damen und Herren Fragen von Systemhäusern, ITK-Fachhändlern und Resellern zu den neuen Geschäftsmöglichkeiten.

Der Live-Video-Webcast "Unified Communications - Marktchancen im Channel" findet am 7. Oktober 2008 um 11.00 - 11.45 Uhr statt. Interessenten können sich über die Webseite http://www.channel-experts.de/siemens anmelden.

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