VoIP und UC für Behörden
„Öffentliche Verwaltungen können ihre massiven Bemühungen um mehr Dienstleistungsorientierung und Effizienz durch die Einführung neuer, IP-basierter Kommunikationslösungen wie Voice over IP (VoIP) und Unified Communications (UC) vorantreiben.“ Dies ist die Kernaussage des aktuellen Reports „Unified Communications in der öffentlichen Verwaltung“, den Berlecon Research mit Unterstützung von Alcatel-Lucent, C4B Com For Business und Swyx Solutions veröffentlicht hat.
Die Vorteile von VoIP auf einem Blick:
Kosteneinsparungen durch
- Zentralisierung von TK-Systeme geografisch verteilter Verwaltungen. Komplexe Systemkomponenten wie Nebenstellenanlagen müssen nicht mehr für jeden Standort beschafft und von lokalem Fachpersonal betrieben werden. Verwaltungsinterne Anrufe werden nicht mehr über ein öffentliches Telefonnetz geleitet, sondern über ein IP-basiertes WAN oder über das Internet.
- Verringerung des Administrationsaufwands.
der administrative Aufwand für „Moves/Adds/Changes“ einzelner Mitarbeiter und ihrer Arbeitsplätze vergleichsweise gering. Auch neue Standorte können relativ einfach in das Kommunikationsnetz eingebunden werden.
Umsetzung einheitlicher Rufnummernkonzepte durch die interne Vernetzung mehrerer Standorte über ein WAN. So können Funktionen wie intelligente Rufumleitung, Kurzwahl, Team- oder Konferenzschaltungen über die einzelnen Standorte hinweg realisiert werden.
Bessere Erreichbarkeit und höhere Effizienz durch intelligentes Call Routing, CTI-Funktionen, Präsenzsysteme oder Real-Time-Kommunikationskanäle. Lange Warteschleifen und schwer erreichbare Ansprechpartner gehören damit der Vergangenheit an.