Unified Communications in Enterprise-Netzen
Ein Artikel auf der Lanline Webseite erklärt, warum sich Unified Communications
besonders für Unternehmen mit weit verteilten Netzen, Standorten und Mitarbeitern lohnen.
Gerade solche großen Unternehmen haben oft mit Problemen beim externen Datenzugriff, beim Weiterleiten/Durchstellen zu anderen Standorten oder mit einer unzureichenden Anwesenheitsanzeige von Kollegen zu kämpfen. Genau dort spielen UC ihre Stärken wie bessere Erreichbarkeit, höhere Reaktionsgeschwindigkeit sowie schneller, standortunabhängiger Informationsaustausch aus.
Je höher der Grad der Verteilung und Mobilität, je besser eigenen sich UC, sagt die Lanline.
Damit dies gelte, müssen aber ein paar Voraussetzungen erfüllt werden. Damit alle Vorteile von UC ausgeschöpft werden können, müssen die Anwendungen auf einem offenen Standard basieren. Der am weitesten verbreitete Standard ist das Session Initiation Protocol (SIP), ein offenes IP-Protokoll, das eine Kommunikationssitzung zwischen zwei oder mehr Teilnehmern aufbaut, steuert und beendet.
Generell bedeuten offene Architekturen auch geringeren Arbeitsaufwand und geringere Betriebskosten, weil die Systeme einfacher verwaltet, gewartet und gepflegt werden können.