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    <title>Das Communication Blog</title>
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    <title>Verbreitung von privaten Endgeräten hat den größten Einfluss auf die UCC Investitionen</title>
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    <published>2012-05-15T08:32:25Z</published>
    <updated>2012-05-15T08:34:10Z</updated>

    <summary><![CDATA[74% der Unternehmen verstärken ihre Aktivitäten zur Einführung von UC&amp;C Lösungen, da der Einfluss von privaten Endgeräten wie Smartphones und Tablets verstärkt zunimmt. Das machte jetzt eine neue Studie von IDG Enterprise zum Thema "The 2012 IDG Enterprise Unified Communications...]]></summary>
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        <name>Redaktion</name>
        
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        <![CDATA[<p>74%  der Unternehmen verstärken ihre Aktivitäten zur Einführung von UC&amp;C Lösungen, da der Einfluss von privaten Endgeräten wie Smartphones und Tablets verstärkt zunimmt. Das machte jetzt eine neue Studie von IDG Enterprise zum Thema "The 2012 IDG Enterprise Unified Communications and Collaboration (UC&amp;C)" deutlich. Die Analysten wollten mit der Umfrage feststellen wie sich die Nutzung und Investitionen in UC&amp;C Technologien in Unternehmen in den kommenden 3 Jahren verhalten wird. 
Mit der Studie wird klar, dass die Verbreitung von privaten Endgeräten (Consumerization) zu einem der größten Einflüsse auf die Investitionen geworden ist.
</p><p>Insgesamt setzen bereits 51% der über 1.000 befragten Unternehmen auf UC&amp;C Lösungen, 90%  planen in den kommenden 12 Monaten in den Bereich UC&amp;C zu investieren.
</p><p>Zu den weiteren Top-Entscheidungsgründen für UC&amp;C Lösungen gehören eine verbesserte Produktivität (61%), eine verbesserte Flexibilität der Mitarbeiter (42%) sowie eine bessere Reaktion und Bereitstellung von Informationen.
</p><p>Quelle: <a href="http://www.idgenterprise.com/report/unified-communications-and-collaboration">http://www.idgenterprise.com</a></p>]]>
        
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    <title>Einrichtungsgroßhändler Franz Kerstin macht mit Konvy CTI sein ERP-System kommunikativ </title>
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    <published>2012-05-09T08:58:02Z</published>
    <updated>2012-05-09T09:08:42Z</updated>

    <summary>Das Magazin DV-Dialog berichtete jetzt darüber, wie das Soester Einrichtungsgroßhandelshaus Franz Kerstin sein ERP-System jetzt mit Hilfe der MCA Kommunikationsplattform Konvy CTI kommunikativ erweitert hat.Konvy CTI integriert dabei die Funktionen der Telefonanlage des Großhändlers direkt in das branchenspezifische ERP-System Upos...</summary>
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        <name>Redaktion</name>
        
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        <![CDATA[<a href="http://www.communication-blog.de/assets_c/2012/05/564359_web_R_K_B_by_Rainer%20Sturm_pixelio.de-482.html" onclick="window.open('http://www.communication-blog.de/assets_c/2012/05/564359_web_R_K_B_by_Rainer%20Sturm_pixelio.de-482.html','popup','width=400,height=300,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.communication-blog.de/assets_c/2012/05/564359_web_R_K_B_by_Rainer%20Sturm_pixelio.de-thumb-250x187-482.jpg" width="250" height="187" alt="564359_web_R_K_B_by_Rainer Sturm_pixelio.de.jpg" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /></a><p>Das Magazin <a href="http://www.dv-dialog.de/nc/home/newsdetails/article/erp-system-kommunikativ-gemacht.html">DV-Dialog</a> berichtete jetzt darüber, wie das Soester Einrichtungsgroßhandelshaus Franz Kerstin sein ERP-System jetzt mit Hilfe der MCA Kommunikationsplattform Konvy CTI kommunikativ erweitert hat.</p><p>Konvy CTI integriert dabei die Funktionen der Telefonanlage des Großhändlers direkt in das branchenspezifische ERP-System Upos der Vlexconsulting AG. Technisch umfasst die so entstandene Unified-Communications-Landschaft sowohl das ERP-System, das auf einem IBM System i aufsetzt, als auch Integrationen in Desktop- und Web-Clients.</p><p>Dank Konvy CTI können die Mitarbeiter des Großhändlers nun aus ihrer Upos-Umgebung heraus telefonieren. Bei eingehenden Anrufen erhalten sie mit Hilfe der Rufnummernerkennung im ERP-System verfügbare Informationen über den Anrufer automatisch angezeigt. </p><p>Bildquelle: Rainer Sturm / <a href="http://www.pixelio.de/">Pixelio.de</a></p>]]>
        <![CDATA[<p>&nbsp;</p>]]>
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    <title>Tipps für den Fachhandel für die Vermarktung von Videokonferenzsystemen</title>
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    <id>tag:www.communication-blog.de,2012://8.1505</id>

    <published>2012-05-03T09:27:20Z</published>
    <updated>2012-05-09T09:28:39Z</updated>

    <summary>Das Magazin funkschau beschäftigte sich Anfang Mai mit Frage, wie der Fachhandel vom boomenden Markt der Videokonferenzsysteme profitieren kann. Zwar stieg den Marktforschern von IDC zufolge der Umsatz mit Videokonferenzen, die im Unternehmen zum Einsatz kommen, 2011 im Vergleich zum...</summary>
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        <name>Redaktion</name>
        
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        <![CDATA[<p>Das Magazin funkschau beschäftigte sich Anfang Mai mit Frage, wie der Fachhandel vom boomenden Markt der Videokonferenzsysteme profitieren kann.
Zwar stieg den Marktforschern von IDC zufolge der Umsatz mit Videokonferenzen, die im Unternehmen zum Einsatz kommen, 2011 im Vergleich zum Vorjahr um 20 Prozent, jedoch schrecken noch viele Unternehmen vor der Integration solcher Systeme zurück. Schuld daran sind die Angebotsvielfalt bei gleichzeitiger mangelnder Transparenz der Angebote und das mangelnde Know-how.</p><p>
Für den Fachhandel bedeutet das: die Bedenken der Kunden, ob der Undurchsichtigkeit der Angebote zu zerstreuen, sich schnellstmöglich Integrations-Know-how anzueignen, um über die Beratungsqualität zu überzeugen und die richtigen Partner für die erfolgreiche Vermarktung von Videokonferenzen an Land zu ziehen.
</p><p>Dabei ist es wichtig, den richtigen Anbieter mit einem möglichst breiten Portfolio zu finden
„Je breiter das Portfolio, desto individueller kann die Lösung auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnitten werden" lautet hier der Rat eines Avaya-Experten. Darüber hinaus gilt die Empfehlung für flexible, offene SIP-basierte Lösungen, um eine möglichst hohe Kompatibilität mit fremden Endgeräten und Anwendungen zu gewährleisten. Außerdem sollten Fachhändler bei der Beratung die Skalierbarkeit und eine möglichst geringe Bandbreitenanforderung der jeweiligen Lösung berücksichtigen.</p><p>Mehr Ratschläge für die Vermarktung gibt es bei <a href="http://www.funkschau.de/handel/know-how/article/88033/0/Videokonferenzen_in_der_Fachhandelsvermarktung/">funkschau.de
</a></p>]]>
        
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    <title>Microsoft veröffentlicht offizielle App &quot;Skype für Windows Phones&quot; </title>
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    <id>tag:www.communication-blog.de,2012://8.1499</id>

    <published>2012-04-27T07:05:19Z</published>
    <updated>2012-04-27T07:09:10Z</updated>

    <summary>Was viele schon längst erwartet haben, ist nun endlich passiert. Nachdem Microsoft im Herbst 2011 die VoIP-Lösung Skype geschluckt hat, wurde jüngst die erste offizielle Version des VoIP-Clients Skype für Windows Phones veröffentlicht. Skype für Windows Phone steht im Windows...</summary>
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        <name>Redaktion</name>
        
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        <![CDATA[<p>Was viele schon längst erwartet haben, ist nun endlich passiert. Nachdem Microsoft im Herbst 2011 die VoIP-Lösung Skype geschluckt hat, wurde jüngst die erste offizielle Version des VoIP-Clients Skype für Windows Phones veröffentlicht. <a href="http://www.microsoft.com/de-de/skype/default.aspx">Skype</a> für Windows Phone steht im <a href="http://www.windowsphone.com/de-DE/marketplace">Windows Marketplace</a> zum kostenfreien Download bereit. In der nächsten Version des Betriebssystems, Windows Phone 8, soll der VoIP-Client gleich integriert sein.

</p><p>Noch ist Skype für Windows Phones nicht ganz in das Betriebssystem integriert, denn um Anrufe empfangen zu können, muss die VoIP-App auf dem Smartphone im Vordergrund geöffnet sein. Zudem werden in Version 1.0 Bluetooth-Headsets nicht unterstützt, Skype SMS und Sprachnachrichten funktionieren laut Branchemeldungen nicht. Dafür können die Nutzer der VoIP-App jetzt auch ohne vorhandenes Skype-Guthaben kostenfrei erreichbare 0800-Nummern anrufen.

</p><p>Um die App auf dem Smartphone installieren und nutzen zu können, müssen mindestens 512 Megabyte Arbeitsspeicher zur Verfügung stehen und die Betriebssystemversion Windows Phone 7.5 Mango installiert sein.
</p> 
<iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/AF2HRYdPnAM" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>

<p>Gefunden bei: <a href="http://www.areamobile.de/news/21399-skype-microsoft-veroeffentlicht-offizielle-voip-app-fuer-windows-phone">areamobile.de </a></p>
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    <title>Trendstudie belegt: Mit Smartphone und Web 2.0 bleibt mehr Zeit für Kernaufgaben</title>
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    <id>tag:www.communication-blog.de,2012://8.1495</id>

    <published>2012-04-20T08:37:03Z</published>
    <updated>2012-04-20T08:41:23Z</updated>

    <summary>Die Nutzung von Smartphones und Tablet-PCs in Verbindung mit Web-2.0-Technologien spart den Mitarbeitern in Unternehmen Zeit und bietet ihnen mehr Raum für die Kernaufgaben wie die Entwicklung und Einführung neuer und innovativer Geschäftsprozesse. Dies ist der Ergebnis der Trendstudie &quot;Unternehmen...</summary>
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        <name>Redaktion</name>
        
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        <![CDATA[<p>Die Nutzung von Smartphones und Tablet-PCs in Verbindung mit Web-2.0-Technologien spart den Mitarbeitern in Unternehmen Zeit und bietet ihnen mehr Raum für die Kernaufgaben wie die Entwicklung und Einführung neuer und innovativer Geschäftsprozesse. Dies ist der Ergebnis der Trendstudie "Unternehmen vor der organisatorischen Revolution 2.0", die die Fachhochschule Mainz im Auftrag des Beratungs- und Servicedienstleisters Damovo Deutschland aus Düsseldorf durchgeführt hat.
</p><p>Demnach erwarten 67 Prozent der Firmen, dass Mitarbeiter durch mobile Endgeräte, Unified-Communications-Lösungen, Collaboration-Tools und soziale Medien ihre Arbeitsaufgaben effizienter erledigen. 73 Prozent der Mitarbeiter erhoffen sich vom Einsatz neuer Technologien in erster Linie flexiblere Arbeitszeiten und 45 Prozent Vorteile durch die Nutzung neuester technischer Ausstattung. 36 Prozent sehen in webbasierte Interaktionen einen wesentlichen Vorzug und 27 Prozent in der Nutzung neuer Kommunikationskanäle.</p><p>
Zudem ist der überwiegende Teil der Studienteilnehmer davon überzeugt, "dass der Einsatz moderner Kommunikations-Technologien und -Geräte im Unternehmen zu effizienteren Arbeitsprozessen führen würde". 56 Prozent der Befragten beantworteten die entsprechende Frage mit "definitiv ja", 30 Prozent mit "eher ja".</p><p>Sie sehen in der Nutzung von Smartphones und Tablet-PCs in Verbindung mit Web-2.0-Technologien deshalb eine Effizienzsteigerung, weil sie Arbeitsaufgaben zu jeder Zeit, an jedem Ort und außerdem sehr schnell erledigen können. Informationen lassen sich direkt mit Arbeitskollegen wie auch mit Kunden und Partnern austauschen. 

</p><p>Die Ergebnisse der Trendstudie basieren auf der Auswertung von rund 50 vorhandenen Untersuchungen zur Entwicklung der Kommunikationskultur in Unternehmen. Zugleich wurden in einer Online-Umfrage 150 Mitarbeiter in Unternehmen unterschiedlichster Größe nach ihrem Kommunikationsverhalten befragt.
</p><p><br />Gefunden bei <a href="http://www.cfoworld.de/finance_und_it/studie-der-fh-mainz-iphone-und-web-20-doch-keine-effizienzraeuber">cfoworld.de</a></p>]]>
        
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    <title>VoIP Bandbreite richtig ausrechnen</title>
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    <id>tag:www.communication-blog.de,2012://8.1483</id>

    <published>2012-04-13T14:02:29Z</published>
    <updated>2012-04-13T14:04:14Z</updated>

    <summary>Viele Reseller und Systemintegratoren erklären die Netzwerke ihrer Kunden oft voreilig &quot;VoIP-ready&quot;. Eine im Frühjahr 2012 vom VAF Bundesverband Telekommunikation e.V. veröffentlichte VoIP-Studie kommt aber zu dem Ergebnis, dass die bisherigen Methoden zur Ermittlung von benötigten VoIP-Bandbreiten die tatsächlichen Anforderungen...</summary>
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        <name>Redaktion</name>
        
    </author>
    
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        <![CDATA[<p>Viele Reseller und Systemintegratoren erklären die Netzwerke ihrer Kunden oft voreilig "VoIP-ready".  Eine im Frühjahr 2012 vom VAF Bundesverband Telekommunikation e.V. veröffentlichte VoIP-Studie kommt aber zu dem Ergebnis, dass die bisherigen Methoden zur Ermittlung von benötigten VoIP-Bandbreiten die tatsächlichen Anforderungen zum Teil drastisch unterschätzten. Damit seien viele als "VoIP-ready" deklarierte Netze sind zu gering  dimensioniert und mit unzureichenden QoS-Mechanismen (Quality of Service) ausgerüstet.

</p><p>Der mit der Studie beauftragte Stuttgarter Telekommunikationsexperte Prof. Dr. Gerd Siegmund kam darin zu dem Ergebnis, "dass Qualitätsstörungen in falsch konzipierten Netzen nahezu unausweichlich seien, was aber bei der Planung oft nicht erkannt werde".
 
</p><p>Zu den Ursachen gehöre beispielsweise die irrtümliche Übertragung der aus der klassischen Telefonie zur Berechnung von Verkehrswerten bekannten Erlang-Formeln. Ebenso verbietet sich das Addieren von VoIP-Kanalbandbreiten in Bit/s, da Paketwartezeiten einberechnet werden müssen. Die Vermischung von großen Daten- und kleineren Sprachdatenpaketen erzeugt zusätzliche Verluste. 

</p><p>Die VoIP-Studie des Verbandes hat nun nicht nur ein Referenzszenario benutzt, mit dessen Hilfe sich auch der Bandbreitenbedarf realitätsnah ermittelt lässt. Der Verband bietet zudem auf seiner Webseite ein digitales Kalkulationswerkzeug zur Berechnung der in VoIP-Netzwerken benötigten Bandbreiten an.
</p><p>Quelle: <a href="http://www.channelpartner.de/channelcenter/tk-business/2579470/">http://www.channelpartner.de/</a></p><p>
VAF-Studie: <a href="http://www.vaf-ev.de/de/id/810/content/AKTUELL/false/0">http://www.vaf-ev.de/</a>
</p><p>&nbsp;</p>]]>
        
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    <title>Große Investitionen in UCC in Österreich</title>
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    <published>2012-04-05T14:17:28Z</published>
    <updated>2012-04-05T14:21:46Z</updated>

    <summary>Laut einer aktuellen Studie von HMP-Consulting zu den Unified Communication Trends 2012 in Österreich werden 55 % der befragten Unternehmen in den nächsten 24 Monaten zwischen € 50.000 bis € 200.000 in UC investieren. Das ist auch nicht weiter verwunderlich,...</summary>
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        <name>Redaktion</name>
        
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        <![CDATA[<p>Laut einer aktuellen Studie von HMP-Consulting zu den Unified Communication Trends 2012 in Österreich werden 55 % der befragten Unternehmen in den nächsten 24 Monaten zwischen € 50.000 bis € 200.000 in UC investieren. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, wenn man sich die Erwartungen der befragten CEOs und CIOs an UC anschaut. 67 % sehen die größten Verbesserungen durch UC-Lösungen  in der verbesserten interne Zusammenarbeit, 55 % in den niedrigeren Gesamtkosten. 68 % sehen die größten Einsparungspotenziale durch UC  in der Geschäftsprozess-Beschleunigung.
 </p><p>Was die Bereich angeht, in denen UC als besonders sinnvoll angesehen werden, nannten  72 % den Bereich Customer Care &amp; Support, danach folgen Vertrieb mit 58 % und Administration mit 55 %.

</p><p>Eine Zusammenfassung der Studie gibt es <a href="http://www.hmp-consulting.com/service/">hier.
</a></p>]]>
        
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    <title>UCC-Studie: Hohe Relevanz für Thema &quot;Bessere Zusammenarbeit/Collaboration&quot; </title>
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    <published>2012-03-29T12:53:05Z</published>
    <updated>2012-03-29T12:54:57Z</updated>

    <summary>Laut der aktuellen Studie „UCC-Strategien 2012&quot; von Pierre Audoin Consultants (PAC) und Berlecon rückt in diesem Jahr die Modernisierung der ITK-Arbeitsplätze immer stärker in den Fokus. Besonders dem Thema &quot;Bessere Zusammenarbeit/Collaboration&quot; ordnen acht von zehn ITK-Verantwortliche eine hohe Relevanz zu....</summary>
    <author>
        <name>Redaktion</name>
        
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.communication-blog.de/">
        <![CDATA[<p>Laut der aktuellen Studie „UCC-Strategien 2012" von Pierre Audoin Consultants (PAC) und Berlecon rückt in diesem Jahr die Modernisierung der ITK-Arbeitsplätze immer stärker in den Fokus. Besonders dem Thema "Bessere Zusammenarbeit/Collaboration" ordnen acht von zehn ITK-Verantwortliche eine hohe Relevanz zu. </p><p>Hier geht es konkret um Echtzeit-Kommunikationsanwendungen  wie Web-Konferenzen oder Video-Chat. Laut der Studie nutzt bereits jedes zweite Unternehmen Web-Konferenzen und in mehr als 40 Prozent wird per Video-Chat kommuniziert - deutlich mehr als noch vor zwei Jahren. 

35 Prozent der Firmen wollen in den kommenden zwei Jahren in eine Erweiterung oder Neuinstallation von Web- und Videokonferenzlösungen investieren.
</p><p>Wichtig, so PAC-Analyst Dr. Andreas Stiehler, sei, dass Insellösungen vermieden werden, denn mit einem Anwendungs- und Gerätezoo ist der Zusammenarbeit nicht gedient.</p><p>

Interessant ist auch der Rat von ihm, dass die Unternehmen den veränderten Erwartungen und Kommunikationsgewohnheiten der jungen Arbeitnehmer Rechnung tragen müssen. E-Mail ist für die Generation der Digital Natives schlicht ‚out', Kommunikation über soziale Netzwerke wird auch im Berufsleben vorausgesetzt. Die Relevanz von Social Media, so die Studienresultate - sei allerdings bei den meisten ITK-Verantwortlichen noch nicht angekommen.

</p><p>Die Studie zum kostenlosen Download finden Sie <a href="http://www.berlecon.de/ucc2012">hier</a>
.</p><p>Gefunden bei <a href="http://www.automotiveit.eu/ucc-studie-kein-anwendungs-und-geratezoo/management/id-0033408">automotive-it</a></p>]]>
        
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    <title>Wie steht&apos;s um Unified Communications aus der Cloud?</title>
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    <id>tag:www.communication-blog.de,2012://8.1474</id>

    <published>2012-03-22T09:35:04Z</published>
    <updated>2012-03-22T09:37:39Z</updated>

    <summary>Alles geht in die Cloud, auch die Anbieter aus dem UCC-Umfeld arbeiten mit Hochdruck daran, mit neuen Angebotspaketen bei den Unternehmen auch „in der Wolke&quot; zu punkten. Doch für die Unternehmen stellen sich unzählige Fragen, die einer Entscheidung für das...</summary>
    <author>
        <name>Redaktion</name>
        
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    <category term="cloudcomputing" label="Cloud computing" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#tag" />
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        <![CDATA[<p>Alles geht in die Cloud, auch die Anbieter aus dem UCC-Umfeld arbeiten mit Hochdruck daran, mit neuen Angebotspaketen bei den Unternehmen auch „in der Wolke" zu punkten. Doch für die Unternehmen stellen sich unzählige Fragen, die einer Entscheidung für das richtige Betreibermodell vorausgehen. 
Fragestellen wie: Welche Ziele sollen mit der UCC-Strategie überhaupt verfolgt werden? Wo hapert es derzeit bei der Kommunikation oder in der Zusammenarbeit? Welche Anwendungen benötigen die Nutzer? Sollen UCC-Funktionen in andere Anwendungen integriert werden, z.B. die Telefonie in ein CRM-System? Dazu kommt die Aufgabe, sich eingehend mit den rechtlichen und sicherheitstechnischen Risiken und Nebenwirkungen zu befassen.</p><p>Das Magazin Search Networking gibt dazu Tipps:

</p><p>"Erst wenn das UCC-Konzept möglichst exakt spezifiziert sei, sollten Unternehmen über das dazu passende Betriebskonzept nachdenken", empfiehlt Marktanalyst Dr. Andreas Stiehler von Pierre Audoin Consultants (PAC). „Dabei können die Anwender nicht nur zwischen den beiden Extremen Eigeninstallation oder Cloud entscheiden. Sie können eine UCC-Lösung auch On-Premise installieren und von einem Dienstleister als Managed Service betreiben lassen".

</p><p>Neben reinen Cloud-Modellen gibt es hybride Vorgehensmodelle mit einer Cloud-basierten Lösung und einer lokalen festen Installation. 
</p><p>Laut Marktanalysten Andreas Stiehler dominiere noch der Trend, einzelne Funktionen wie Telefonie, Web- und Videokonferenzdienste sowie Tools zur Zusammenarbeit separat aus der Cloud zu schnüren. Der Nachteil: Die Einzeldarsteller lassen sich später kaum mehr mit intern bereits installierten Anwendungen verknüpfen. Zudem sei die mobile Unterstützung nicht in jedem Fall gesichert, was die Anwendungsszenarien bislang deutlich einschränke, kritisiert der Experte.</p><p>

Natürlich darf auch die Kostenfrage nicht außer Acht gelassen werden. Eine gute Lösung ist, wenn Cloud-Dienste einen „All-in-One-Preis" pro User und Monat anbieten. Bei On-Premise-Lösungen rollen auf die Unternehmen vielfältige Kosten zu, von der Investition über die Implementierung bis hin zu Wartung und Betrieb.</p><p>

<strong>Fazit</strong>
Damit der Schritt von der Planung, über die Integration und Migration bis hin zum zuverlässigem Dauerbetrieb gelingt, empfehlen die Marktanalysten von PAC ein klares Prozedere: Wichtig sei es, bei der UCC-Strategie zunächst die Anforderungen engmaschig zu definieren und dabei auch die Mitarbeiter in den Fachbereichen einzubeziehen. Eine gute Planungsphase spare später oft viel Ärger. 

</p><p>Quelle: <a href="http://www.searchnetworking.de/themenbereiche/unified-communications/konvergenz/articles/357680/">searchnetworking.de</a></p>]]>
        
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    <title>Trendstudie: UCC wird zu den Kernentwicklungen  im Kommunikationsalltag der Unternehmen gehören</title>
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    <published>2012-03-15T10:29:30Z</published>
    <updated>2012-03-15T10:34:42Z</updated>

    <summary>In einer Trendstudie der Fachhochschule Mainz wurden die Kernentwicklungen identifiziert, die den Kommunikationsalltag in Unternehmen in den nächsten fünf Jahren bestimmen werden. Unter technologischen Gesichtspunkten werden dabei die Themen Enterprise 2.0 sowie Unified Communications und Collaboration genannt. Aus der Unternehmensperspektive...</summary>
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        <name>Redaktion</name>
        
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        <![CDATA[In einer Trendstudie der Fachhochschule Mainz wurden die Kernentwicklungen identifiziert, die den Kommunikationsalltag in Unternehmen in den nächsten fünf Jahren bestimmen werden. Unter technologischen Gesichtspunkten werden dabei die Themen Enterprise 2.0 sowie Unified Communications und Collaboration genannt. Aus der Unternehmensperspektive ist die Effizienzsteigerung und aus Mitarbeitersicht die Nutzung neuer Kommunikationstools und -kanäle von Bedeutung.

<a href="http://www.communication-blog.de/assets_c/2012/03/Kommunikationsmittel-444.html" onclick="window.open('http://www.communication-blog.de/assets_c/2012/03/Kommunikationsmittel-444.html','popup','width=400,height=283,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.communication-blog.de/assets_c/2012/03/Kommunikationsmittel-thumb-250x176-444.jpg" width="250" height="176" alt="Kommunikationsmittel.jpg" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /></a>

Die Trendstudie wurde unter Leitung von Prof. Dr. Lothar Rolke, Professor für BWL und Unternehmenskommunikation an der FH Mainz, durchgeführt. Dabei wurden unter dem Titel "Unternehmen vor der organisatorischen Revolution 2.0" rund 50 vorhandene Untersuchungen zur Entwicklung der Kommunikationskultur in Unternehmen ausgewertet. Zudem hat die FH Mainz in einer Online-Umfrage rund 150 Mitarbeiter in Unternehmen unterschiedlichster Größe zu ihrem Kommunikationsverhalten befragt.]]>
        <![CDATA[Zielsetzung der Studie war es, zu ermitteln, wie (radikal) sich die Kommunikationskultur in den Unternehmen in den nächsten fünf Jahren verändern wird. Dies wurde anhand der Kriterien "technologische Innovationen", "Nutzenpotenziale für Unternehmen" und "Bedürfnisse der Mitarbeiter" näher untersucht.

Bei den technologischen und unter Kommunikationsgesichtspunkten relevanten Innovationen wurden von den Befragten unter Berücksichtigung der Mehrfachnennungen in folgender Rangordnung genannt: E-Mails (41 Prozent), Enterprise 2.0/Web 2.0, Video-/Audio-/Web-Conferencing, Unified Communications (jeweils 35 Prozent) und Smartphones (29 Prozent). Die größten Nutzenpotenziale sehen Unternehmen bei diesen Lösungen in den Bereichen Effizienzsteigerung (67 Prozent) und Identifikation der Mitarbeiter mit dem Unternehmen sowie Innovationskraft (jeweils 42 Prozent). Für die Mitarbeiter sind hinsichtlich des Einsatzes neuer Technologien folgende Aspekte entscheidend: Flexiblere Arbeitsbedingungen (73 Prozent), neueste technische Ausstattung (45 Prozent), webbasierte Interaktionen (36 Prozent) und Nutzung neuer Kommunikationskanäle (27 Prozent).

<a href="http://www.communication-blog.de/assets_c/2012/03/Kommunikationsmittel-444.html" onclick="window.open('http://www.communication-blog.de/assets_c/2012/03/Kommunikationsmittel-444.html','popup','width=400,height=283,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"><img src="http://www.communication-blog.de/assets_c/2012/03/Kommunikationsmittel-thumb-250x176-444.jpg" width="250" height="176" alt="Kommunikationsmittel.jpg" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /></a>

In der Online-Befragung der FH wurden die Bedürfnisse der Mitarbeiter näher analysiert. Dabei wurde beispielsweise untersucht, welche Kommunikationsmittel privat beziehungsweise beruflich genutzt werden. Es ergaben sich hier teilweise erhebliche Unterschiede. So werden Handy und SMS im privaten Umfeld von 83 beziehungsweise 84 Prozent der Befragten verwendet, im beruflichen Alltag jedoch lediglich zu 51 beziehungsweise 27 Prozent. 56 Prozent nutzen Soziale Netzwerke privat, beruflich aber nur 16 Prozent. Auch beim Instant Messaging ist der Unterschied mit 32 Prozent privater und 6 Prozent geschäftlicher Nutzung gravierend. Die überwiegende Mehrheit der Befragten bestätigte, dass ein verstärkter Einsatz dieser Kommunikationsmittel im Unternehmensumfeld zu einer Effizienzsteigerung beitragen würde. Dies erklärten 86 Prozent (56 Prozent mit der Aussage "definitiv ja" und 30 Prozent mit "eher ja").

Quelle: <a href="http://www.freie-pressemitteilungen.de/modules.php?name=PresseMitteilungen&file=article&sid=81149">Pressemeldung Damovo</a>]]>
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    <title>IDC lädt zur IDC Unified Communications &amp; Mobility Conference</title>
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    <published>2012-03-05T11:41:00Z</published>
    <updated>2012-03-09T11:42:16Z</updated>

    <summary><![CDATA[Am 21. März 2012 laden die ITK-Analysten von IDC ins Frankfurter Hilton Hotel zur IDC Unified Communications &amp; Mobility Conference 2012 ein. Dort wird IDC gemeinsam mit den Konferenzpartnern darstellen, wie Unternehmen durch den Einsatz modernster Unified Communications- und Mobility-Lösungen...]]></summary>
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        <![CDATA[<p>Am 21. März 2012 laden die ITK-Analysten von IDC ins Frankfurter Hilton Hotel zur IDC Unified Communications &amp; Mobility Conference 2012 ein. Dort wird IDC gemeinsam mit den Konferenzpartnern darstellen, wie Unternehmen durch den Einsatz modernster Unified Communications- und Mobility-Lösungen optimal profitieren können. Anhand von qualifizierten Fachvorträgen und praxisorientierten Fallbeispielen erhalten IT-Entscheider wertvolle Hilfestellungen bei der Identifikation der optimalen UC- &amp; Mobility-Strategie für ihre Organisation. 

</p><p>Weitergehende Informationen finden Interessenten auf unserer Veranstaltungswebsite unter <a href="http://www.idc.de/ucm2012">www.idc.de/ucm2012</a>. Die Anzahl der Teilnehmer für diese Veranstaltung ist begrenzt.
</p>]]>
        
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    <title>Der wahrscheinlich 100. Ratgeber Unified Communications</title>
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    <published>2012-02-27T14:06:40Z</published>
    <updated>2012-02-27T14:07:45Z</updated>

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        <![CDATA[<p>Unified Communications hin oder her. Immer noch scheint es genügend Menschen zu geben, die nicht wissen, was Unified Communications (UC) bedeutet, was man damit machen kann und was nicht, welche Chancen und Potenziale dahinter stecken und welche Risiken anzutreffen zu sind. </p><p>Deshalb hat chip Redakteur Thomas Pelkmann einen aktuellen und wahrscheinlich insgesamt den 100. Ratgeber Unified Communications veröffentlicht. Darin erklärt er wie eine Gebetsmühlen, was UC nun aber genau ist, was UC kann, wie man den geeigneten Anbieter findet und wann der richtige Zeitpunkt für den Start ist. Zum Schluss gibt er einen Überblick über die aktuellen UC-Lösungen. Dazu gehören Microsoft Lync Server, IBM Lotus Sametime und OpenScape UC Server sowie die vielen UC as a Service Dienste.</p><p>
Wer den ganzen Beitrag lesen möchte: Hier geht's zu <a href="http://business.chip.de/artikel/Ratgeber-Unified-Communications_54729343.html">chip online</a>.
</p>







<div style="height: 15px; margin-top: 10px;" class="zemanta-pixie"><a class="zemanta-pixie-a" title="Enhanced by Zemanta" href="http://www.zemanta.com/"><img style="border: currentColor; float: right;" class="zemanta-pixie-img" alt="Enhanced by Zemanta" src="http://img.zemanta.com/zemified_e.png?x-id=df9db7f4-ada6-4486-b609-b70d276a97c1" /></a></div>]]>
        
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    <title>Heinrich Vaske über den Information-Overkill in Unternehmen</title>
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    <published>2012-02-23T09:42:18Z</published>
    <updated>2012-02-24T09:44:54Z</updated>

    <summary>Heinrich Vaske, COMPUTERWOCHE-Chefredakteur, äußerte sich jüngst in einer Kolumne in der CW über die Sorgen und Ängste der Unternehmen und deren Mitarbeiter bezüglich der Informations-Overkills durch Instant Messaging, Video-Conferencing, mobiles Internet und Social Media. Die Kolumne kann man hier lesen....</summary>
    <author>
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        <![CDATA[<p>Heinrich Vaske, COMPUTERWOCHE-Chefredakteur, äußerte sich jüngst in einer Kolumne in der CW über die Sorgen und Ängste der Unternehmen und deren Mitarbeiter bezüglich der Informations-Overkills durch Instant Messaging, Video-Conferencing, mobiles Internet und Social Media. 

</p><p><a href="http://www.computerwoche.de/management/it-strategie/2505209/">Die Kolumne kann man hier lesen</a>.</p>]]>
        
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    <title>Mit UC &amp; Collaboration zur ITK-Prozessintegration </title>
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    <published>2012-02-16T16:51:23Z</published>
    <updated>2012-02-16T16:57:24Z</updated>

    <summary>Die Integration bzw. Verzahnung von Geschäfts- und Kommunikationsanwendungen ist heute und in Zukunft ein wesentlicher Erfolgsfaktor für Unternehmen. Dieser Ansicht ist Andreas Stiehler vom Marktanalyse- und Beratungsunternehmen PAC. Wer Geschäfts- und Kommunikationsanwendungen verzahnt, schafft durchgängige Prozesse, was unweigerlich zu mehr...</summary>
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        <![CDATA[<p><a href="http://www.communication-blog.de/PAC.jpg"><img style="margin: 0px 20px 20px 0px; float: left;" class="mt-image-left" alt="PAC.jpg" src="http://www.communication-blog.de/assets_c/2012/02/PAC-thumb-250x202-442.jpg" width="250" height="202" /></a>Die Integration bzw. Verzahnung von Geschäfts- und Kommunikationsanwendungen ist heute und in Zukunft ein wesentlicher Erfolgsfaktor für Unternehmen. Dieser Ansicht ist Andreas Stiehler vom Marktanalyse- und Beratungsunternehmen PAC. 
Wer Geschäfts- und Kommunikationsanwendungen verzahnt, schafft durchgängige Prozesse, was unweigerlich zu mehr Effizienz führt. </p><p>Wer es nicht tut, schafft vor allem im Kundenservice Reibungsverluste, die Zeit und Kundenzufriedenheit kosten.
Deshalb gilt es, eine Integration von Prozess- und Kommunikationsanwendungen - kurz: eine ITK-Prozessintegration - herbei zu führen. Unified Communications &amp; Collaboration (UCC) kommen hier eine Schlüsselrolle zu. 

</p><p>Nur durch die ITK-Prozessintegration entsteht ein erweitertes Spektrum an Kommunikationsfunktionen, die deutlich über das bekannte Einleiten von Telefonaten per Mausklick (CTI17) hinausreichen. Dazu zählen beispielsweise(Zitat):
</p><p><em>• Anzeige von Kontaktdaten: Indem verschiedene Verzeichnisdienste sowie Active Directory18, ERP- oder CRM-Kontaktdatenbanken in die UCC-Lösung integriert werden, können bei ein- und ausgehenden Anrufen Rufnummern aufgelöst und die zugehörigen Kontaktinformationen im UCC-Client angezeigt werden.</em></p><p><em>
• Anzeige gesprächsrelevanter Informationen aus Geschäftsanwendungen: Zahlreiche weitere Informationen aus einem ERP- oder CRM-System, die für die Kommunikation relevant sind, können in einem UCC-Client, zum Beispiel bei ein- oder ausgehenden Anrufen automatisch eingeblendet werden. Dazu zählen beispielsweise die Kundenhistorie, Informationen zum Liefer- und Rechnungsstatus, Bonitätsauskünfte oder Liefersperren. Ebenso die Kundennummer, Vertriebsregion oder der Geburtstag des Anrufers.
</em></p><p><em>• Einleitung von Prozessschritten per Mausklick: Links auf dem UCC-Client zu spezifischen Geschäftsanwendungen wie "Anruf protokollieren", "Aufgaben anlegen" oder "Neukunden anlegen" helfen, angrenzende Prozessschritte direkt aus der Kommunikationsanwendung heraus zu starten.
</em></p><p><em>• Speicherung von Gesprächsinformationen in Geschäftsanwendungen: Datum und Uhrzeit ein- oder ausgehender Anrufe sowie zugehörige Kontaktdaten und Gesprächsnotizen können direkt und ohne Medienbrüche in Geschäftsanwendungen übertragen und dort weiter verarbeitet werden.</em>

</p><p>Den hohen Nutzen der ITK-Prozessintegration belegt auch eine aktuelle PAC-Studie, die im Auftrag des UCC-Softwareanbieters ESTOS unter IT-Verantwortlichen aus 106 mittelständischen Unternehmen (mit mindestens 20 bis maximal 1000 Mitarbeitern) durchgeführt wurde. Demnach wird ITK-Prozessintegration heute von etwa jedem fünften mittelständischen Unternehmen realisiert und bringen in der Praxis einen großen Mehrwert.

Nach der Implementierung waren die neuen Funktionen aus dem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. Kein Wunder also, dass etwa 80 Prozent der von PAC befragten IT-Verantwortlichen davon ausgehen, dass die Bedeutung der ITK-Prozessintegration weiter zunehmen wird.

</p><p>Quelle: <a href="http://www.computerwoche.de/2503676">computerwoche.de</a></p>]]>
        
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    <title>CallCenterWorld 2012 will vom 27. Februar bis  1. März 2012 den Kundenservice neu erfinden</title>
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    <id>tag:www.communication-blog.de,2012://8.1463</id>

    <published>2012-02-10T11:21:39Z</published>
    <updated>2012-02-10T11:26:45Z</updated>

    <summary>Vom 27. Februar bis 1. März 2012 steht in Berlin alles im Zeichen von Kundenservice und Contact Center Management. Dann findet die CallCenterWorld 2012 im Estrel Convention Center in Berlin statt. Die CallCenterWorld ist Europas größte Messe für Call Center...</summary>
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        <name>Redaktion</name>
        
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        <![CDATA[<img alt="ccw12.jpg" src="http://www.communication-blog.de/ccw12.jpg" width="250" height="49" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" />Vom 27. Februar bis  1. März 2012 steht in Berlin alles im Zeichen von Kundenservice und Contact Center Management. Dann findet die CallCenterWorld 2012 im Estrel Convention Center in Berlin statt. 

Die CallCenterWorld ist Europas größte Messe für Call Center und Customer Care. An drei Messetagen erleben die Besucher hier die ganze Vielfalt einer dynamischen Branche. 

Mit 240 internationalen Ausstellern aus 18 Ländern und 7.600 Besuchern hat die CallCenterWorld 2011 erneut ihren Status als Leitmesse bestätigt. Die 14. Ausgabe des Branchenevents wird mit einem neuen Hallenkonzept moderner und noch informativer werden. 

Beim parallel laufenden Kongress rund um das Thema „Den Kundenservice neu erfinden!"diskutieren Branchenexperte  mit 50 Top-Referenten über Themen wie
- CRM, Beschwerdemanagement, Kundenbindung
- Payday Social Media
- Wie viel ist die Privatsphäre noch wert?
- Qualitätsmanagement auf dem Prüfstand
- Der Mitarbeiter als ewigjunger Alleskönner?

Alles Infos zur CallCenterWorld gibt es unter <a href="http://www.callcenterworld.de/">http://www.callcenterworld.de/</a>]]>
        
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