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Fundgrube Archiv

07.04.08

10 Tips zur Nutzung von IP-Netzwerken

Auf portel.de wurde letzte Woche eine Liste mit zehn wichtigen Tipps für IT-Verantwortliche und IT-Fachkräfte zum Umgang mit IP-Netzwerken und Applikationen zur verbesserten Zusammenarbeit (Collaboration) veröffentlicht.

1. Planen Sie Ihr Vorhaben
2. Zapfen Sie die schlummernden Reserven der Konvergenz an
3. Mobilität ist der Schlüssel
4. Denken Sie global
5. Halten Sie es schlicht
6. Seien Sie auf dem Laufenden
7. Sparen Sie Zeit und Geld durch virtuelle Meetings
8. Steigern Sie das Kundenerlebnis
9. Achten Sie auf umfassende Sicherheit
10. Verwenden Sie Remote-Management-Tools

Die Inhalte zu den 10 Tipps gibt bei portel.de.

24.09.08

Schweizer Tagung: Die postmoderne E-Mail-Generation

Die moderne Kommunikation bietet Unternehmen viele Möglichkeiten: Instant Messaging, VoIP und Unified Communications, "Collaboration"-Software, Blogs, Wikis, "Social-Networking"-Plattformen usw. All diese Technologien und Lösungen versprechen, die interne und externe Kommunikation effizienter zu machen. Doch sie beinhalten auch immer neue Probleme z.B. im Bereich Sicherheit, Datenschutz oder rechtskonforme Archivierung.

Die nächste Tagung des Information Center und IT-Services Managers Forum Schweiz (ICMF/ITS) unter dem Titel "Die postmoderne E-Mail-Generation" beschäftigt sich mit diesen modernen Kommunikationsmittel, was ihr Einsatz Anwendern bringen kann und wie Probleme gelöst werden können.

Dort werden nicht nur die Meinungen der „Big-Player“ wie IBM, Microsoft und Cisco gehört, sondern auch Erfahrungsberichte von Anwendern.

Die Tagung findet am Nachmittag des 25. November im Technopark Zürich statt. Weitere Informationen und die Anmeldungsmöglichkeit findet man unter http://www.icmf.ch

29.10.08

eBook Kommunikations-Kampagnen

Ein kostenloses eBook zeigt, wie man Direktmarketing Kampagnen effektiv plant, steuert und durchführt. Der Autor Markus Grutzek demonstriert darin auf 31 Seiten, dass Telefonmarketing und Mailings nicht unbedingt nur zur Verärgerung der Empfänger führen müssen.

Es geht z.B. um die richtige Definition der Ziele, die korrekte Selektion der Zielgruppen, um den richtigen Aufbau von mehrstufigen Kampagnen, um die optimale Auswertung und Kontrolle und um die zuverlässige Technische Umsetzung.
Der Leser lernt, wie man richtig telefoniert und wie Kampagnenwerkzeuge (Kampagnenmanagementsoftware) optimal unterstützen.

Das eBook ist verfügbar unter
http://www.grutzeck.de/kampagnenmanagement/kampagnenmanagement.pdf.
Die PDF-Datei ist ca. 880 KB groß.

07.11.08

Neuer Leitfaden elektronischer Rechnungsaustausch

Die AWV-Arbeitsgemeinschaft für
wirtschaftliche Verwaltung e.V. hat gemeinsam mit einer Reihe von Partnern einen herstellerneutralen Leitfaden für den elektronischen Rechnungsaustausch verfasst. Auf 30 Seiten erfahren Unternehmen wie sie die eSignatur einführen. Sie können ihn sich hier gleich Downloaden:

Der elektronische Rechnungsaustausch - Ein Leitfaden für Unternehmen zur Einführung elektronischer Rechnungen

08.12.08

Zukunftsforscher sieht den digitalen Überdruss

Ein ganz anderes Thema aus dem Bereich Communication veröffentlichte jüngst die Frankfurter Rundschau. In dem Beitrag erzählt Zukunftsforscher Matthias Horx vom zunehmenden digitalen Überdruss der Menschen. Laut Horx wachse der Anteil der Menschen, die bislang sehr Internet und digital affin waren und plötzlich aus diesem Zustand wieder aussteigen. Sie verringerten ihre digitale Kommunikation, um mehr Lebensqualität zu haben. Mehr Lebensqualität außerhalb der virtuellen Welt: Gemeinsam Tee trinken statt E-Mail Korrespondenz, im Cafe treffen statt Meetings bei StudiVZ, Facebook oder Xing. Freundschaften pflegen statt neue virtuelle "Zombie-Freunde" finden.
Horx sieht nicht nur einen Trend gegen die E-Communication, sondern auch einen für Club-Formationen, soziales Engagement und Individualismus. Neue Clubs zu bestimmten Themen oder Interessen werden aus dem Boden schießen. Neue Gruppen zum gemeinsamen Spenden werden sich bilden und die Kreativität der Menschen kehrt zurück. Auch hier ist der Überdruss der digitalen Welt eindeutig der Grund.

Den gesamten Beitrag gibt es bei http://www.fr-online.de

05.03.09

Unified Communications Anwender sind immer noch konservativ

Anwender von UC nutzen immer noch die alten Endgeräte und Applikationen, obwohl viele neue Möglichkeiten vorhanden sind. Dies ist eines der Ergebnisse einer Studie, die das Marktforschungsunternehmen IDC im Auftrag des Carriers Colt durchgeführt hat.
Demnach bevorzugen die Nutzer Kommunikationskanäle, die sich nahtlos in die bestehende IT-Infrastruktur integrieren. Das beliebteste Endgerät ist dabei der Desktop-Computer. 54 Prozent nannten ihn als wichtigsten Kommunikationskanal, gefolgt vom Laptop mit 26 Prozent und dem Festnetz-Telefon mit 15 Prozent.

Bei den Applikationen bevorzugen die Anwender immer noch die gute alte elektronische Post. Die E-Mail wurde mit der Höchstnote zehn als wichtigste Kommunikationsform gewertet, gefolgt von Kalender/Terminplandiensten (Note 8,2), Kontaktmanagement (4,1) und Festnetz-Telefonie (2,5). Typische UC-Anwendungen wie Präsenzfunktionen, Videokonferenz-Dienste oder Instant Messaging rangierten unter ferner liefen.

Die IDC-Studie basiert auf einer Umfrage unter insgesamt 243 IT-Managern und geschäftlichen Endnutzern in Deutschland.

Nachzulesen bei IDC und Channel Partner.

01.04.09

Berlecon systematisiert Markt für Managed Services und SaaS

Berlecon Research hat einen Fallstudienreport veröffentlicht, der Wertversprechen und Herausforderungen von Managed Services und Software as a Service (SaaS) für VoIP (Voice over IP) und UC (Unified Communications) untersucht und die Anbieterlandschaft in Deutschland systematisiert.

Der Report soll die ITK-Verantwortlichen bei der Entscheidung für Managed Services und Software as a Service (SaaS) als Alternativen zum Eigenbetrieb unterstützen.
Zwar seien die Argumente für die Auslagerung bekannt, der Markt der Anbieter jedoch sehr intransparent, weil Managed Services und SaaS je nach Anbieter unterschiedlich definiert würden. Der Report will diese Lücke schließen und die Modelle voneinander abgrenzen.

Im Artikel heißt es:

Im Fall von Managed Services übernimmt ein externer Dienstleister Betrieb und Wartung der beim Kunden installierten VoIP- und UC-Infrastruktur oder von einzelnen Teilen wie etwa der Nebenstellenanlagen. Im Unterschied dazu stellt SaaS VoIP- und UC-Lösungen netzbasiert bereit. Dazu betreibt der SaaS Provider eigene Rechenzentren, an die seine Kunden über ein sicheres Virtual Private Network (VPN) angebunden sind. Vor Ort auf dem Firmengelände werden keine Infrastrukturelemente wie Nebenstellenanlagen oder Groupware Server benötigt.

Welche Ratschläge Berlecon den Anwendern gibt und wie der fragmentierte Markt für Managed-Service- und SaaS-Angebote systematisiert wird, kann man bei der Computer Zeitung nachlesen.

18.05.09

Fünf Tipps für optimales Mobil-Arbeiten

Die Arbeitswelt wird immer mobiler. Dank iPhone und Co., dank Mini-Notebooks und WLAN Points sind moderne Arbeitnehmer nicht mehr an den Schreibtisch gebunden. Voraussetzungen für Teleworker sind eine zuverlässige Erreichbarkeit und der einfache Zugriff auf wichtige Informationen. Die Online Ausgabe der österreichischen Zeitung computerwelt hat nun fünf Tipps zusammengestellt, die Unternehmen und Mitarbeiter befolgen sollten, damit es mit Sicherheit, Produktivität und Kommunikation auch wirklich klappt.

Zusammengefasst sind dies:
1. Eine Plattform mit einheitlicher Oberfläche
2. Mobile Endgeräte einbinden
3. Daten sicher übertragen
4. Selbstorganisation ist Pflicht
5. Neue Technologien senken den Aufwand

Banal, wie mancher sicher finden wird. Aber wichtig.
Die ausführlichen Erklärungen gibt es hier.

08.07.09

E-Mail-Smiley oder Emoticons

Eine Glosse zur Verwendung von Emoticons ist auf den Webseiten der IT-Business erschienen. Redakteur Stefan Riedl philosophiert über Poesiealben, Smileys, Emoticons und Unified Communications.

Dabei geht es im Kern um das „Lächeln“, das in Worten nicht oder nur schwer beschreibbar ist. Jedenfalls früher. Heute bedarf es keiner „Unzahl von Wörtern“, um ein Lächeln als emotionaler Ausdruck oder als augenzwinkerndes Relativieren des Gesagten in einen Text zu bringen, sondern nur dreier Satzzeichen: :-)

Dabei handelt es sich nicht – wie viele meinen – um ein Smiley, sondern um ein Emoticons. Der Unterschied: Der Smiley ist eigentlich die grafische Darstellung, das Emoticon hingegen besteht aus den Satzzeichen Doppelpunkt, Minuszeichen und Klammer-zu. Das Smiley gibt es schon seit den 60er Jahren und ist sogar geschützt. Dennoch kursieren etliche Varianten des Smileys in Foren, Blogs und E-Mail-Programmen.

Über die Verwendung von Smileys im geschäftlichen E-Mail-Verkehr wird allerdings sehr kontrovers diskutiert. .-)

14.08.09

IT-Ratgeber für den Mittelstand zum Thema UC

Einen kostenlosen IT-Ratgeber für den Mittelstand zum Thema Unified Communications hat jetzt die bundesweite Mittelstandskampagne nextbusiness-IT veröffentlicht. Der Unternehmerbrief „Unified Communications – Wie Sie mit übergreifenden IT-Lösungen die Kommunikation vereinfachen!“ zeigt, wie Unternehmen mit UC umgehen müssen und wie UC ihren Arbeitsalltag und die Kommunikation vereinfachen.

Der Ratgeber stellt kurz und knapp relevante Themen wie CTI, VoIP, VPN, Collaboration und WebConferencing vor und erklärt die Begriffe. In einer Checkliste werden die zehn wichtigsten Wünsche an die neuen Technologien zusammengestellt.

Der Unternehmerbrief kann als PDF kostenlos von www.nextbusiness-it.de herunter geladen werden.

16.09.09

Die Balance zwischen Mensch und Maschine

In wenigen Wochen öffnet der Kongress VOICE Days plus 2009 in Nürnberg seine Türen. Bernhard Steimel, Programm-Verantwortlicher des Kongresses sprach im Vorfeld der Veranstaltung mit Kai Czeschlik, VP Customer Service bei Telefonica O2 über die Balance zwischen Mensch und Maschine. Hintergrund ist die Kampagne von O2 „Wir schicken den Roboter in den Ruhestand“, die für Aufsehen gesorgt hat, weil es als serviceorientiertes Unternehmen wieder auf die persönliche Betreuung in der Telefonhotline setzt.

Weiter lesen "Die Balance zwischen Mensch und Maschine" »

23.09.09

Mobile VoIP auf dem Vormarsch. Mobilfunk ade?

Nachdem der Begriff „Voipen“ schon in den Duden aufgenommen wurde, kommen nun die Umsätze für Anbieter in Fahrt. Die Analysten von In-Stat prognostizieren bereits für das Jahr 2013 einen weltweiten Jahresumsatz von 32,2 Milliarden US-Dollar (rund 21,8 Milliarden Euro). Erzeugt werden soll dieser Wert durch hypothetische 278 Millionen mobile VoIP-Fans, die immer neue Applikationen im VoIP Bereich nutzen werden. Vor allem der mobile VoIP Sektor scheint durch die fortschreitende Verbreitung von Wi-Fi vor dem Durchbruch zu stehen. Neue „Dual Mode“- Handys, also Mobilfunkgeräte, die mit mehr als einer Form der Datenübertragung kompatibel sind, leisten ihren Beitrag zum vermehren mobile Voipen.Und die Mobilfunkanbieter bangen bereits um Ihre Märkte.

Befunden bei ECIN

11.12.09

ICT Research Board lädt CIOs und ICT-Entscheider zur Zusammenarbeit

Wie kommen CIOs und ICT-Entscheider im Unternehmen bei der Anschaffung einer Telefonanlage an verwertbare und objektive Informationen für die richtige Entscheidung? Über Marktbefragungen und Studien. Diese erfassen die Einschätzung einer breiten Masse von Unternehmen zu Strategien beim ITK-Einsatz, zur Kompetenz und Verlässlichkeit von Anbietern oder zu aktuellen Marktpreisen.

Um qualitativ hochwertige Marktbefragungen durchzuführen und ein unternehmensübergreifendes Netzwerk für den Austausch mit ITK-Entscheidern zu schaffen, haben Berlecon Research und Pierre Audoin Consultants (PAC) gemeinsam mit dem Marktforschungsunternehmen Psephos das ICT Research Board gegründet.

Das Board ist eine Plattform für den intensiven Wissensaustausch zwischen ICT-Entscheidern in Unternehmen und den Analysten von PAC und Berlecon. Darüber hinaus bildet es ein Panel für qualifizierte Umfragen und Interviews zu zentralen strategischen ICT-Themen unter CIOs und ICT-Entscheidern der Region Deutschand, Österreich, Schweiz. Um die Qualität der Befragungen und die Integrität der Daten zu sichern, arbeiten Berlecon und PAC mit dem Institut für Markt-, Politik- und Sozialforschung PSEPHOS GmbH zusammen.

Das ICT Research Board verbindet das wertvolle Know-how und die Erfahrung von ICT-Entscheidern in Unternehmen mit fundierten Ergebnissen aus Marktanalysen und Forschung.
Interessierte Personen sind eingeladen, Mitglied im Board zu werden und sich aktiv an Befragungen und Expertengesprächen zu beteiligen. Sie erhalten im Gegenzug relevante Informationen zu wichtigen ICT-Themen und Markttrends aus erster Hand und können auf dieser Grundlage fundierte Technologie- und Strategieentscheidungen treffen.

Die Mitgliedschaft ist kostenfrei und unverbindlich.
Ausführliche Informationen unter http://ict-researchboard.de/

29.12.09

IT-Branche geht optimistisch in das neue Jahr

Laut dem Handelsblatt geht die IT-Branche optimistisch in das neue Jahr. In einem Bericht, der in der Online Ausgabe erschienen, ist beruft sich das Magazin auf die Expertenmeinungen des Branchenverbandes BITKOM und der Beratungshäuser Gartner, IDC-Consulting und PAC.
Sie alle rechnen damit, dass die Unternehmen wieder mehr Geld in Technik investieren, die diesen hilft, ihre Prozesse zu verbessern und weiter Kosten zu senken.

Der Bitkom geht davon aus, dass der IT-Markt (Hardware, Software, Services) im Jahr 2010 in den EU-Ländern wieder um 0,6 Prozent wachsen und die Marke von 300 Mrd. Euro übersteigen wird. Die Marktforscher von Gartner prognostizieren weltweit sogar ein Plus von 3,3 Prozent für das kommende Jahr. IDC ist da zurückhaltender und erwartet ein moderates Wachstum weltweit.

Im Mittelpunkt stehen Investitionen, die den Firmen helfen, die Kosten weiter zu reduzieren und das Kundenmanagement verbessern. Zudem sehen die Experten ein IT-Wachstum bedingt durch das neue Microsoft-Betriebssystem Windows 7. Das neue Betriebssystem begünstige z.B. auch Kommunikationsmöglichkeiten, die eine Zusammenarbeit im Unternehmen erleichtern und unter dem Begriff " Unified-Communication und Collaboration UCC" zusammengefasst werden.

Unified Communication gewinne an Fahrt meint der IT-Branchenverband Bitkom. Die Technik sei deutlich zuverlässiger geworden. Eine schnelle Datenverbindung vorausgesetzt, seien Videokonferenzen in der Krise für viele Firmen ein Ersatz nicht nur für Konferenzen innerhalb des Unternehmens, sondern auch für Treffen mit Kunden geworden.

14.01.10

Verdrängen Smartphones bald den PC als Internetzugang?

Machtwechsel bei den Endgeräten zum Internetzugang: Laut Gartner sollen bis 2013 Mobilfunkgeräte den PC als das gängigste Gerät für den Internetzugang überholt haben. Bis dahin werde die Zahl der Computer weltweit auf 1,78 Milliarden steigen, die der internetfähigen Handys allerdings auf 1,82 Milliarden, schreibt Welt-online und bezieht sich auf eine neue Gartner Studie.

Demzufolge werden sich auch die die Webseiten ändern. Sie werden mehr auf die Bedürfnisse der Nutzung auf kleinen, mobilen Bildschirmen zugeschnitten werden müssen. Wer dem Trend nicht folgt, ist schnell raus.

Zurzeit, so der Bericht, scheint die PC Industrie noch nicht unter den neuen Handys mit mobilen Internetzugängen zu leiden. Konnten die PC-Hersteller Im vergangenen Jahr ihre Verkaufszahlen doch noch einmal um 5,2 Prozent steigern. Die Zahl der verkauften PCs und Laptops stieg damit auf 306 Millionen.

Allerdings, so das Internetportal ECIN, "wurden im letzten Jahr bereits 34 Prozent mehr Mobiltelefone für Internetaktivitäten benutzt als in 2008; die Zahl der mobilen Anwender stieg damit von 42,5 Millionen auf 56.9 Millionen an."

11.02.10

Skype-Studie: Die deutschen Mittelständler nutzen ungern moderne Kommunikationstechniken

Eine Studie des Internet-Anbieters für kostenlose Audio- und Videoanrufe Skype zeigt, dass deutsche Mittelständler zwar die meisten Geschäftskontakte mit anderen Ländern haben, bezüglich des Einsatzes von modernen Kommunikationsmitteln jedoch hinterherhinken. In der Studie von November 2009 wurden 1.600 Personen aus kleinen und mittleren Unternehmen in acht europäischen Ländern nach ihren Kommunikationsverhalten bei Geschäftskontakten befragt. Sie wurde zusammen mit dem unabhängigen Marktforschungsinstitut Redshift Research durchgeführt.

Demnach kommunizieren 64 Prozent aller Befragten (Deutschland: 60 Prozent) laut Studie mindestens einmal pro Woche mit Geschäftspartnern aus anderen Ländern, und 24 Prozent tun dies sogar täglich (Deutschland: 20 Prozent).

Bei diesen Werten liegt Deutschland noch nahe am Schnitt, wenn es aber um die Nutzung moderner Kommunikationstechniken und –dienste geht, liegen die Deutschen laut Studie im europäischen Vergleich zurück.
Während etwa 49 Prozent der Befragten europaweit Skype als ihr bevorzugtes Kommunikationsmittel nannten, nutzen in Deutschland nur 34 Prozent diesen Internet-Dienst. Und 56 Prozent der deutschen Befragten nutzen immer noch klassische Audiotelefonkonferenzen, während dies nur 40 Prozent der europäischen insgesamt tun.

Auch im Bereich Social Networking und Web-2.0 sind deutsche Unternehmen abgeschlagen: Lediglich 11 Prozent der deutschen Befragten nutzen Plattformen wie Xing, Facebook oder Twitter, um ihr internationales Business-Netzwerk zu pflegen und auszubauen. Der europäische Durchschnitt liegt dabei mit 21 Prozent fast doppelt so hoch.

Die Studie wurden in den Ländern Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Spanien, Italien, Türkei, Polen und Russland durchgeführt.

Quelle: LANline

24.02.10

Unified Communications & VoIP Konferenz am 9. März 2010 in Wien

Kurz nach Ende der CeBIT startet in Wien (Vienna Marriott Hotel, Parkring 12a) am 9. März 2010 die Unified Communications & VoIP Konferenz.

Einen Tag lang diskutieren Experten und Anwender über Themen wie
• Konvergente Kommunikation
• Unified Communications & Conferencing
• Unified Communications & Mobilität
• CIM – Customer Interaction Management
• Kollaborative Prozesse
• Flexibilität, Produktivität und Kosteneffizienz
• Praktische Erfolgsbeispiele

Unternehmen wie Orange, IBM, Sicsco, Siemens, Avaya und Telekom Austria sind mit Referenten dort vertreten. Die Teilnahme ist für User kostenlos, IT-Anbieter / Berater zahlen 750 EURO.
Infos und Anmeldung unter: http://www.lsz-consulting.at.

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