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      <title>Communication-Blog</title>
      <link>http://www.communication-blog.de/</link>
      <description></description>
      <language>de</language>
      <copyright>Copyright 2008</copyright>
      <lastBuildDate>Mon, 30 Jun 2008 14:29:15 +0100</lastBuildDate>
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      <docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs> 

            <item>
         <title>Begriff: Communication as a Service</title>
         <description><![CDATA[Die <a href="http://www.computerwoche.de/1867639">Computerwoche</a> erklärt in einem aktuellen Beitrag die in der ITK Branche gebräuchlichen Begriffe „Communication as a Service“ und „Managed IP-Services“.
Immerhin gehören Communication as a Service beziehungsweise Managed IP-Services zu den Wachstumstreibern des internationalen ITK-Marktes. Allein in Deutschland wuchs der der Umsatz mit Communication as a Service  lt. Computerwoche 2008 um 20%.

<blockquote>Communication as a Service umfasst die Nutzung von Funktionen extern betriebenener IP-Netze über das Web (Internet oder VPN). Diese Dienstleistung ist damit verwandt mit dem Thema SaaS (Software as a Services), wobei letzteres vornehmlich Applikationen umfasst.
Zu Managed IP-Services zählen vor allem:
- Managed IP-VPNs,
- Managed IP-Telefonie sowie Managed Unified Communications,
- Managed Metro Ethernet,
- Managed Security.
IP-Telefonie als Service gibt es beispielsweise in zwei Ausprägungen: Dediziert und IP-Centrex. Der Unterschied besteht in der Nutzung. Entweder ordnet der Betreiber dem Anwender eine separate Infrastruktur zu (Dediziert) oder der Nutzer teilt sich die Infrastruktur mit anderen Kunden (IP-Centrex).</blockquote>

Die Vorteile von Managed IP-Services fasst der Beitrag folgendermaßen zusammen:
• Nutzung der stets aktuellen Technik
• flexibel durch Buchung zusätzlicher Ports
• geringe Kapitalbindung
• kein eigenes Know-how für die Implementierung und Wartung notwendig
Dagegen spricht die mögliche die Abhängigkeit vom Dienstleister.
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         <link>http://www.communication-blog.de/2008/06/begriff_communication_as_a_ser.html</link>
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                  <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Unified-Communications</category>
        
        
         <pubDate>Mon, 30 Jun 2008 14:29:15 +0100</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Unified Communications mit Hemmschwellen</title>
         <description><![CDATA[Unified Communications (UC) liegen auch in der Schweiz voll im Trend. So jedenfalls sieht das renommierte Schaffhauser Marktforschungsinstitut MSM Research die Lage im Alpenstaat. Insgesamt geben Schweizer Unternehmen im laufenden Jahr rund 640 Millionen Franken für Lösungen im Umfeld von "Unified Communications" aus. Von 2007 auf 2008 legte der Markt für Produkte und Dienstleistungen um 12,9 Prozent zu. Nächstes Jahr werden es weitere 11,4 Prozent mehr sein, so MSM Research.

Besonders die Nachfrage nach IP-basierten Telefonvermittlungsanlagen (IP PBX) wuchs um 25,2 Prozent, die Nachfrage nach hybriden Telefonanlagen wuchs mit 23,1 Prozent ebenfalls enorm.

Davon profitieren auch die Outsourcing-Dienstleister in der Schweiz. Immerhin 40 Prozent der Unternehmen, die Systeme für UC einführen wollen, entscheiden sich für Managed Services oder hosted Telefonie.

Doch die Kuh UC ist in der Schweiz noch nicht gänzlich vom Eis. Zu viele Hemmschwellen wie mangelnde Akzeptanz der Benutzer, unklares Kommunikationsverhalten, Kosten, Komplexität der Lösungen sowie die die fehlende Reife der Angebote stehen dem endgültigen Durchbruch noch im Wege. Zum Beispiel könnten Features wie der "Presence Manager" zwar die Produktivität in Büroumgebungen verbessern, aber Mitarbeitern auch das Gefühl der dauernden Überwachung geben. Das demotiviert.

Gefunden bei: <a href="http://www.inside-it.ch/frontend/insideit?_d=_article&news.id=14687">inside.ch</a>]]></description>
         <link>http://www.communication-blog.de/2008/06/unified_communications_mit_hem.html</link>
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                  <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Unified-Communications</category>
        
        
         <pubDate>Thu, 26 Jun 2008 12:14:52 +0100</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>IPv6 Einführung bleibt schwierig</title>
         <description><![CDATA[Das kommende Internetprotokoll  IPv6 (Internetprotokoll Version 6) lässt trotz vieler Vorteile weiter auf seine breite Einführung warten. Denn obwohl eine Verknappung der verfügbaren Adressnummern beim derzeitigen Internetprotokoll der Version 4 bevor steht, scheuen die Unternehmen die Migration. Es fehle Ihnen an Geschäftsmodellen und erkennbarem Mehrwert. Dieser ist aber in mehr Sicherheit und Leistung, leichterer Erweiterbarkeit und Anpassbarkeit durchaus gegeben. 

EU-Kommissarin Viviane Reding will nun Druck machen.

Quelle: <a href="http://www.computer-zeitung.de/loader?path=/articles/2008023/31534438_ha_CZ.html&art=/articles/2008023/31534438_ha_CZ.html&thes=8004,9809&pid=ee54f3c7-0de1-40f5-bb23-2cfdf022aee5">Computer Zeitung</a>]]></description>
         <link>http://www.communication-blog.de/2008/06/ipv6_einfuhrung_bleibt_schwier.html</link>
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                  <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">News</category>
        
        
         <pubDate>Wed, 11 Jun 2008 15:10:40 +0100</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Der Kampf um Unified Communications</title>
         <description><![CDATA[Unified Communications beschreibt das Zusammenwachsen von IT-Anwendungen und Kommunikationstechnologien (ITK). Für die Umsetzung von UC müssen Technologieanbieter folglich über vielfältige Kompetenzen und Erfahrungen verfügen – und zwar sowohl in der IT als auch der TK. 
Die Berlecon Studie "VoIP und Unified Communications 2008", für die 150 CIOs deutscher Unternehmen repräsentativ befragt wurden, versucht aufzudecken, welcher Technologieanbieter im UC Markt die besten Karten hat. Es geht um die Frage, welcher ITK-Anbietergruppe die befragten CIOs die höchste Kompetenz in Sachen UC zu trauen.
Zur Auswahl standen Hersteller mit traditionellem Hintergrund in TK-Hardware (z.B. Avaya, Nortel, Siemens), IT-Hardware (z.B. IBM, Sun), ITK-Infrastruktur (z.B. Cisco), Software (z.B. IBM, Microsoft), Festznetzprovider und schließlich IT- und TK-Systemintegratoren wie Computacenter, Dimension Data oder HP Services.

Am Ende wurde klar, dass keine Anbietergruppe es bislang geschafft hat, bei den CIOs das alleinige Vertrauen in ihre UC-Kompetenz zu gewinnen. Den Softwareanbietern bescheinigen 43 Prozent der CIOs hohe oder sehr hohe Kompetenz in Sachen UC. Knapp folgen die die Hersteller mit einem Hintergrund in IT-Hardware (41 Prozent) sowie ITK-Infrastruktur (39 Prozent).

Was man daraus ableiten darf, steht in der <a href="http://www.berlecon.de/research/spotlights.php?we_objectID=387">Spotlight-Analyse</a> des Berlecon Analysten Philipp Bohn]]></description>
         <link>http://www.communication-blog.de/2008/06/der_kampf_um_unified_communica.html</link>
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                  <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Unified-Communications</category>
        
        
         <pubDate>Fri, 06 Jun 2008 10:26:09 +0100</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>UC-Lösungen in Unternehmen sind noch zu wenig Endanwender orientiert</title>
         <description><![CDATA[Wahrhaftige Jongleure unterschiedlicher Anwendungen und Endgeräte scheinen die Mitarbeiter in deutschen Unternehmen zu sein. Die Studie "Wettbewerbsfaktor effiziente Kommunikation", die Berlecon im Auftrag der UC-Anbieter Damovo, Microsoft und Nortel durchgeführt hat, scheint dies zu bestätigen.

Zwar scheint Kommunikationseffizienz dank Unified Communications deutlich gestiegen zu sein, doch ist immer noch nicht alles optimal. Laut einem Drittel der repräsentativ befragten Vertriebs- und Einkaufsleiter beeinträchtigt die hohe Komplexität von Anwendungen und Endgeräten die Kommunikationseffizienz. Weitere 31 Prozent geben an, dass die Kommunikationseffizienz durch das häufige Heraussuchen und Eingeben von Kontaktinformationen beeinträchtigt wird. Der häufige Wechsel zwischen verschiedenen Anwendungen und Endgeräten ist für 30 Prozent ein Problem.

Offenbar hapert es noch an der Einfachheit und Usabilit bei der Funktionalität und der Benutzerführung von Anwendungen und Endgeräten. Laut Berlecon sind diese immer noch zu Technikorientiert. Dabei sind es die Mitarbeiter, die als Endanwender mit den neuen Anwendungen und Geräten arbeiten müssen. Sie müssen viel stärker in den Produktentwicklungsprozess einbezogen werden.

Die Bedeutung eines einprägsamen Brandings ist ein weiterer Schritt, den die Entwickler professioneller UC-Lösungen sich von den CE-Anbietern (Consumer-Electronics) abschauen sollten. Was mit "Walkman" oder "Gameboy funktioniert hat, sollte auch mit BlackBerry und iPhone klappen.

Mehr zur Studie gibt es bei <a href="http://www.nortel.com/promotions/emea/uc_germany/index.html">Nortel.</a>]]></description>
         <link>http://www.communication-blog.de/2008/05/uclosungen_in_unternehmen_sind.html</link>
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                  <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Unified-Communications</category>
        
        
         <pubDate>Tue, 27 May 2008 16:03:33 +0100</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Fünf Fragen, um fit zu werden für Unified Communications</title>
         <description><![CDATA[Die Computerwoche veröffentlichte eine fünfteiligen Frageliste, um Unternehmen fit zu machen für Unified Communications.
Diese fünf wichtigsten Fragen für Netzverantwortliche sind:
1. Welche Anwendungen müssen angepasst werden? 
2. Unterstützt die bestehende Netzinfrastruktur Unified Communications? 
3. Unterstützt meine TK-Anlage auch Presence?
4. Wie soll Unified Communications verwaltet werden?
5. Unterstützt Unified Communications auch geplante Anwendungen?

Die passenden Antworten gibt es unter <a href="http://www.computerwoche.de/knowledge_center/voip_tk/1862423/#">www.computerwoche.de</a>.]]></description>
         <link>http://www.communication-blog.de/2008/05/funf_fragen_um_fit_zu_werden_f.html</link>
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                  <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Unified-Communications</category>
        
        
         <pubDate>Wed, 21 May 2008 13:06:10 +0100</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Mobile Internetzugänge boomen</title>
         <description><![CDATA[Wie aus einer Meldung des <a href="http://www.mittelstandsblog.de/2008/04/mobile-internetzugange-in-unternehmen-boomen/">MittelstandsBlogs</a> hervorgeht, hat sich 2007 die Zahl der Unternehmen mit mobilem Internetzugang gegenüber dem Vorjahr mehr als verdreifacht. Immerhin nutzen bereits rund 21% der Unternehmen mit Internetzugang neben einem kabelgebundenen Zugang auch eine mobile Verbindung. 2006 lag dieser Anteil noch bei 6%.
Es sei allerdings keine Verdrängung, sondern eher eine Erweiterung des kabelgebundenen Zugangs zu erkennen. Denn nur 2% der Unternehmen, die 2007 einen mobilen Internet-Zugang nutzten, arbeiteten ausschließlich mit diesem.

Der Grund für diesen Boom liege in der Weiterentwicklung der UMTS-Technologie, im Preiskampf der Mobilfunkbetreiber und die zunehmende Nutzung von WLAN als drahtlose Internetverbindung.

Das als Quelle genannte <a href="http://www.destatis.de/">Statistische Bundesamt</a> hält noch weitere Zahlen bereit.]]></description>
         <link>http://www.communication-blog.de/2008/05/mobile_internetzugange_boomen.html</link>
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                  <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">News</category>
        
        
         <pubDate>Thu, 15 May 2008 12:55:03 +0100</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>E-Mail bleibt wichtigste geschäftliche Kommunikationsmethode</title>
         <description><![CDATA[E-Mail, bleibt in der nächsten Zeit die wichtigste geschäftliche Kommunikationsmethode. Das zeigt eine von Microsoft, Damovo und Nortel finanzierte Studie und von Berlecon durchgeführt wurde. Dabei steht aktuell die PC-basierte E-Mail als wichtigste Anwendung auf Platz 1. In Zukunft werde sie aber von der mobilen E-Mail abgelöst. Und das, obwohl die befragten Vertreter von 105 deutschen Unternehmen heftig die Mail Flut und die dadurch hervorgerufene Reizüberflutung durch E-Mail-Verkehr beklagen.
Interessant ist laut einer Meldung in der <a href="http://www.informationweek.de/news/showArticle.jhtml?articleID=207600375">Information Week</a>, dass die Befragten sich zwar einerseits wünschen, dass die unterschiedlichen Kommunikationskanäle vereinheitlicht werden und damit die Erreichbarkeit steigt. Andererseits beklagten sie aber, dass durch permanente Erreichbarkeit undurchdachte Ad-hoc-Entscheidungen provoziert werden.]]></description>
         <link>http://www.communication-blog.de/2008/05/email_bleibt_wichtigste_gescha.html</link>
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                  <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">News</category>
        
        
         <pubDate>Thu, 08 May 2008 11:07:16 +0100</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Die Vorteile und Risiken der Internet-Telefonie</title>
         <description><![CDATA[Über die Vorteile und Risiken der Internet-Telefonie schreibt die <a href="http://www.wiwo.de/technik/die-vorteile-und-risiken-der-internet-telefonie-273400/">Wirtschaftwoche</a> in einem spannenden Artikel. 
Gelockt durch günstigere Tarife und mehr Komfort schreitet die Ablösung der klassischen Telefonnetze durch das Internet stetig voran, und übersieht die Risiken. Diese sind leider immer noch erheblich. Denn VoIP erbt alle Bedrohungen aus der klassischen Telefonwelt – und bekommt zusätzlich die aus der Welt des Internets hinzu.

Laut Bundesnetzagentur summierten sich Ende 2007 die VoIP-Gespräche in Deutschland bereits auf rund 16 Milliarden Gesprächsminuten. Ein wahres Paradies für Hacker und unseriöse Geschäftemacher, die Telefonzeiten unbemerkt klauen und weiter verkaufen.

Denn das Sicherheitsbewusstsein bei Privatnutzern und auch bei Unternehmen bezüglich VoIP ist mangelhaft. Der Profi-Hacker Robert Moore, der im vergangenen September in den USA zu zwei Jahren Haft verurteilt wurde, weil er in Telefonanlagen von Unternehmen eingebrochen war, stellte fest, dass auf gut vier Fünftel der angegriffenen Vermittlungsrechner die voreingestellten Standardpassworte unverändert waren. Der Grund dafür könnte sein, dass die Anbieter von Internet-Telefonie abwiegeln und beruhigen. Unternehmen wie 1und1 preisen die Vorteile von VoIP an, warnen aber nicht vor den Risiken. Das wäre ja auch geschäftsschädigend. Die Risiken müssen andere vorstellen und die Unternehmen für mehr Sicherheit sensibilisieren.]]></description>
         <link>http://www.communication-blog.de/2008/04/die_vorteile_und_risiken_der_i.html</link>
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                  <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">VOIP</category>
        
        
         <pubDate>Thu, 24 Apr 2008 13:41:38 +0100</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>VoIP Outsourcing-Modelle im Mittelstand noch nicht akzeptiert</title>
         <description><![CDATA[Wie aus der jüngsten <a href="http://www.berlecon.de/voip_uc2008">Berlecon-Studie</a> „VoIP und Unified Communications 2008 – Anforderungen und Pläne deutscher ITK-Entscheider“ hervorgeht, sind die deutschen ITK-Entscheider bislang nicht bereit, ihre VoIP- oder UC-Lösungen komplett aus der Hand zu geben. Zwar wünschen sich rund 40 Prozent der IT-Verantwortlichen in Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern, dass ein externer Dienstleister Wartung und Betrieb ihrer Telekommunikationsanlage übernimmt. Eine komplette Auslagerung der Hard- und Software können sich dennoch nur weniger als vier Prozent vorstellen. Über die Hälfte der Verantwortlichen zieht es vor, eine VoIP- oder UC-Lösung inhouse und von eigenem Personal betreiben zu lassen.

Dieses Verhalten liege laut Berlecon hauptsächlich daran, dass die Anbieter von Managed Services oder Hosting-Modellen statt auf die wichtigen Argumente wie Verfügbarkeit, Dienstqualität und Sicherheit noch auf das Preis/Kosten-Argument pochen. Doch genau die erstgenannten Themen dominieren mit großem Abstand die Entscheidung für oder gegen ein bestimmtes Betreibermodell. Kostengesichtspunkte stehen deutlich hinter diesen Kriterien zurück.]]></description>
         <link>http://www.communication-blog.de/2008/04/voip_outsourcingmodelle_im_mit.html</link>
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                  <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">VOIP</category>
        
        
         <pubDate>Mon, 14 Apr 2008 18:25:15 +0100</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>10 Tips zur Nutzung von IP-Netzwerken</title>
         <description><![CDATA[Auf portel.de wurde letzte Woche eine Liste mit zehn wichtigen Tipps für IT-Verantwortliche und IT-Fachkräfte zum Umgang mit IP-Netzwerken und Applikationen zur verbesserten Zusammenarbeit (Collaboration) veröffentlicht.

1. Planen Sie Ihr Vorhaben
2. Zapfen Sie die schlummernden Reserven der Konvergenz an 
3. Mobilität ist der Schlüssel
4. Denken Sie global
5. Halten Sie es schlicht
6. Seien Sie auf dem Laufenden
7. Sparen Sie Zeit und Geld durch virtuelle Meetings
8. Steigern Sie das Kundenerlebnis
9. Achten Sie auf umfassende Sicherheit
10. Verwenden Sie Remote-Management-Tools

Die Inhalte zu den 10 Tipps gibt bei <a href="http://www.portel.de/nc/nachricht/artikel/18301-verizon-business-gibt-tips-zur-nutzung-von-ip-netzwerken-fuer-collaborative-applications/12/">portel.de.</a>]]></description>
         <link>http://www.communication-blog.de/2008/04/10_tips_zur_nutzung_von_ipnetz.html</link>
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                  <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Fundgrube</category>
        
        
         <pubDate>Mon, 07 Apr 2008 14:56:22 +0100</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Studie: Mobile Breitbandtechnik und IPTV sorgen für Wachstum</title>
         <description><![CDATA[Eine Studie von Arthur D. Little und Exane BNP Paribas über den europäischen Markt für Technologie, Medien und Telekommunikation geht davon aus, dass mobile Breitbandtechnik in Europa in den nächsten vier Jahren in 50 Prozent aller Haushalte genutzt wird. 
Besonders in Deutschland sei das Wachstumspotenzial bei mobilen Breitbanddiensten besonders hoch, so die Analysten. Aber auch bei klassischen Breitbandanschlüssen im Festnetzmarkt bestehe ein hohes Wachstumspotenzial, die eine Durchdringung von bis zu 80 bis 90 Prozent der Haushalte in den nächsten fünf Jahren erreichen können.

Aber auch der Glasfaserausbau für breitbandige IPTV- und Voice-Anwendungen werden in Europa vorangetrieben, um die immer höheren Kapazitäten für Live-Anwendungen wie IPTV und Voice-over-IP zur Verfügung zu stellen.

Bezüglich der Preise sehen die Experten ein Ende des Preissturzes im Mobilfunk, die steigenden Umsätze mit mobilen Breitbanddiensten dürften die Mobilfunkunternehmen dann mittelfristig wieder auf die Gewinnspur bringen.

Die vollständige Studie kann im<a href="http://kunden.fleishman.de/adl/"> PDF-Format kostenlos herunter geladen</a> werden.]]></description>
         <link>http://www.communication-blog.de/2008/04/studie_mobile_breitbandtechnik.html</link>
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                  <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">News</category>
        
        
         <pubDate>Thu, 03 Apr 2008 16:27:22 +0100</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Telekommunikation in Europa</title>
         <description><![CDATA[Der 13. Bericht der Europäischen Kommission über den Stand des Telekom-Binnenmarkts sieht den Mobilfunk als stärksten Umsatztreiber an. 

In Sachen Breitband liegt eine Durchdringung von 20 Prozent vor, wobei die Länder Dänemark, Finnland, die Niederlande und Schweden mit einem Anteil von über 30 Prozent Spitzenreiter sind. Auch das Vereinigte Königreich, Belgien, Luxemburg und Frankreich hatten einen höheren Breitbandversorgungsgrad als die USA mit 22,1 Prozent.  

Insgesamt hat der europäische Telekom-Sektor ein Volumen von fast 300 Milliarden Euro, was etwa zwei Prozent des BIP der EU entspricht. Der Markt verzeichnete im vergangenen Jahr zudem ein Wachstum von 1,9 Prozent. Größter Sektor bleibt der Mobilfunk mit Umsatzsteigerungen um 3,8 Prozent auf 137 Mrd. Euro.

Alle Details gibt es in einer <a href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=IP/08/460&format=HTML&aged=0&language=DE&guiLanguage=en">Pressemeldung der Kommission.</a>]]></description>
         <link>http://www.communication-blog.de/2008/03/telekommunikation_in_europa.html</link>
         <guid>http://www.communication-blog.de/2008/03/telekommunikation_in_europa.html</guid>
                  <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">News</category>
        
        
         <pubDate>Thu, 27 Mar 2008 16:04:40 +0100</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Online-Portal berechnet VoIP-Einsparpotenziale</title>
         <description><![CDATA[Welches Einsparpotenzial verbirgt sich hinter Voice over IP? Diese Fragen stellen sich täglich immer mehr CIOs und IT-Manager. Der Kosten-Nutzen Faktor ist zurzeit einer der zentralen Diskussionspunkte bei der Einführung von VoIP und Unified Communications im Unternehmen.

Alcatel-Lucent hat nun die Antwort. Das Unternehmen startete laut der <a href="http://computerzeitung.de/loader?path=/articles/2008013/31459388_ha_CZ.html&art=/articles/2008013/31459388_ha_CZ.html&thes=&pid=ee54f3c7-0de1-40f5-bb23-2cfdf022aee5">Computerzeitung</a> jüngst ein <a href="http://www1.alcatel-lucent.com/enterprise/de/move2us/?_requestid=45785">Online-Portal</a>, das Unternehmen bei der Ermittlung ihres persönlichen Einsparpotenzials unterstützt, das sie erzielen können, wenn sie ihren Sprach- und Datenverkehr auf IP umstellen.
Klar, dass das Unternehmen dies nicht ganz uneigennützig macht. Das Angebot ist Teil einer Vertriebsstrategie. Dabei wird potenziellen Kunden kostenlos verschiedene Beratungsleistungen angeboten: Eine Überprüfung der Netzarchitektur (Network Audit) – eine Überprüfung der Eignung für VoIP –, ein Green IT Audit zum Energieverbrauch und Empfehlungen zur weiteren Vorgehensweise. 

Kommt es zum Vertragsabschluss, sind weitere deutliche Mehrleistungen ohne Preisaufschlag – etwa zusätzliche Lizenzen für IP-Telefonie und Unified Communications oder kostenlose Schulungen – möglich.
Das Vertriebsprogramm ist bis zum 30. Juni 2008 befristet.]]></description>
         <link>http://www.communication-blog.de/2008/03/onlineportal_berechnet_voipein.html</link>
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                  <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">VOIP</category>
        
        
         <pubDate>Thu, 20 Mar 2008 13:50:37 +0100</pubDate>
      </item>
            <item>
         <title>Technische Voraussetzungen bremsen Unified Communications</title>
         <description><![CDATA[Laut einer Umfrage von Berlecon Research haben mehr als die Hälfte aller deutschen Unternehmen bisher weder die für die sinnvolle UC-Nutzung erforderliche VoIP-Techniken im Einsatz, noch konkrete Pläne zur Einführung. Von den befragten Unternehmen verfügen beispielsweise nur 38 Prozent über gemeinsame IP-Netze für Daten und Sprache und gerade einmal 25 Prozent nutzen eine IP PBX.
Das Ergebnis zeigt also, dass die Anbieter von Voice over IP (VoIP) und Unified Communications (UC) noch erhebliche ungenutzte Potenziale aktivieren können. Sie seien jedoch gefordert, die Bedenken der Unternehmen hinsichtlich Sicherheit und Administrierbarkeit auszuräumen. „Denn Sicherheit und Administrierbarkeit sind für 90 Prozent der Befragten die zentralen Entscheidungskriterien bei der Auswahl einer VoIP- bzw. UC-Lösung", so Berlecon-Analyst Philipp Bohn

Ein weiterer Trend, der sich mit der Studie abzeichnet, sind Managed-VoIP- und –UC-Services. Für rund 40 Prozent der Unternehmen stellt der Betrieb ihrer Kommunikationsinfrastruktur durch einen externen Provider eine attraktive Alternative zum Eigenbetrieb dar.

Grundlage der Analyse ist eine repräsentative Befragung von 150 CIOs und ITK-Entscheidern in deutschen Unternehmen mit mindestens 100 Mitarbeitern. Die Befragung wurde im Zeitraum Januar-Februar 2008 durchgeführt.´

Quelle: <a href="http://www.portel.de/nc/nachricht/artikel/18034-berlecon-nachfrage-nach-unified-communications-verleiht-voip-aufwind/12/">Portel.de</a>]]></description>
         <link>http://www.communication-blog.de/2008/03/technische_voraussetzungen_bre.html</link>
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                  <category domain="http://www.sixapart.com/ns/types#category">Unified-Communications</category>
        
        
         <pubDate>Mon, 10 Mar 2008 15:01:36 +0100</pubDate>
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