Neues in der Kategorie Unified-Communications

Dienstag, 15.05.12

Verbreitung von privaten Endgeräten hat den größten Einfluss auf die UCC Investitionen

74% der Unternehmen verstärken ihre Aktivitäten zur Einführung von UC&C Lösungen, da der Einfluss von privaten Endgeräten wie Smartphones und Tablets verstärkt zunimmt. Das machte jetzt eine neue Studie von IDG Enterprise zum Thema "The 2012 IDG Enterprise Unified Communications and Collaboration (UC&C)" deutlich. Die Analysten wollten mit der Umfrage feststellen wie sich die Nutzung und Investitionen in UC&C Technologien in Unternehmen in den kommenden 3 Jahren verhalten wird. Mit der Studie wird klar, dass die Verbreitung von privaten Endgeräten (Consumerization) zu einem der größten Einflüsse auf die Investitionen geworden ist.

Insgesamt setzen bereits 51% der über 1.000 befragten Unternehmen auf UC&C Lösungen, 90% planen in den kommenden 12 Monaten in den Bereich UC&C zu investieren.

Zu den weiteren Top-Entscheidungsgründen für UC&C Lösungen gehören eine verbesserte Produktivität (61%), eine verbesserte Flexibilität der Mitarbeiter (42%) sowie eine bessere Reaktion und Bereitstellung von Informationen.

Quelle: http://www.idgenterprise.com

Freitag, 20.04.12

Trendstudie belegt: Mit Smartphone und Web 2.0 bleibt mehr Zeit für Kernaufgaben

Die Nutzung von Smartphones und Tablet-PCs in Verbindung mit Web-2.0-Technologien spart den Mitarbeitern in Unternehmen Zeit und bietet ihnen mehr Raum für die Kernaufgaben wie die Entwicklung und Einführung neuer und innovativer Geschäftsprozesse. Dies ist der Ergebnis der Trendstudie "Unternehmen vor der organisatorischen Revolution 2.0", die die Fachhochschule Mainz im Auftrag des Beratungs- und Servicedienstleisters Damovo Deutschland aus Düsseldorf durchgeführt hat.

Demnach erwarten 67 Prozent der Firmen, dass Mitarbeiter durch mobile Endgeräte, Unified-Communications-Lösungen, Collaboration-Tools und soziale Medien ihre Arbeitsaufgaben effizienter erledigen. 73 Prozent der Mitarbeiter erhoffen sich vom Einsatz neuer Technologien in erster Linie flexiblere Arbeitszeiten und 45 Prozent Vorteile durch die Nutzung neuester technischer Ausstattung. 36 Prozent sehen in webbasierte Interaktionen einen wesentlichen Vorzug und 27 Prozent in der Nutzung neuer Kommunikationskanäle.

Zudem ist der überwiegende Teil der Studienteilnehmer davon überzeugt, "dass der Einsatz moderner Kommunikations-Technologien und -Geräte im Unternehmen zu effizienteren Arbeitsprozessen führen würde". 56 Prozent der Befragten beantworteten die entsprechende Frage mit "definitiv ja", 30 Prozent mit "eher ja".

Sie sehen in der Nutzung von Smartphones und Tablet-PCs in Verbindung mit Web-2.0-Technologien deshalb eine Effizienzsteigerung, weil sie Arbeitsaufgaben zu jeder Zeit, an jedem Ort und außerdem sehr schnell erledigen können. Informationen lassen sich direkt mit Arbeitskollegen wie auch mit Kunden und Partnern austauschen.

Die Ergebnisse der Trendstudie basieren auf der Auswertung von rund 50 vorhandenen Untersuchungen zur Entwicklung der Kommunikationskultur in Unternehmen. Zugleich wurden in einer Online-Umfrage 150 Mitarbeiter in Unternehmen unterschiedlichster Größe nach ihrem Kommunikationsverhalten befragt.


Gefunden bei cfoworld.de

Donnerstag, 29.03.12

UCC-Studie: Hohe Relevanz für Thema "Bessere Zusammenarbeit/Collaboration"

Laut der aktuellen Studie „UCC-Strategien 2012" von Pierre Audoin Consultants (PAC) und Berlecon rückt in diesem Jahr die Modernisierung der ITK-Arbeitsplätze immer stärker in den Fokus. Besonders dem Thema "Bessere Zusammenarbeit/Collaboration" ordnen acht von zehn ITK-Verantwortliche eine hohe Relevanz zu.

Hier geht es konkret um Echtzeit-Kommunikationsanwendungen wie Web-Konferenzen oder Video-Chat. Laut der Studie nutzt bereits jedes zweite Unternehmen Web-Konferenzen und in mehr als 40 Prozent wird per Video-Chat kommuniziert - deutlich mehr als noch vor zwei Jahren. 35 Prozent der Firmen wollen in den kommenden zwei Jahren in eine Erweiterung oder Neuinstallation von Web- und Videokonferenzlösungen investieren.

Wichtig, so PAC-Analyst Dr. Andreas Stiehler, sei, dass Insellösungen vermieden werden, denn mit einem Anwendungs- und Gerätezoo ist der Zusammenarbeit nicht gedient.

Interessant ist auch der Rat von ihm, dass die Unternehmen den veränderten Erwartungen und Kommunikationsgewohnheiten der jungen Arbeitnehmer Rechnung tragen müssen. E-Mail ist für die Generation der Digital Natives schlicht ‚out', Kommunikation über soziale Netzwerke wird auch im Berufsleben vorausgesetzt. Die Relevanz von Social Media, so die Studienresultate - sei allerdings bei den meisten ITK-Verantwortlichen noch nicht angekommen.

Die Studie zum kostenlosen Download finden Sie hier .

Gefunden bei automotive-it

Donnerstag, 15.03.12

Trendstudie: UCC wird zu den Kernentwicklungen im Kommunikationsalltag der Unternehmen gehören

In einer Trendstudie der Fachhochschule Mainz wurden die Kernentwicklungen identifiziert, die den Kommunikationsalltag in Unternehmen in den nächsten fünf Jahren bestimmen werden. Unter technologischen Gesichtspunkten werden dabei die Themen Enterprise 2.0 sowie Unified Communications und Collaboration genannt. Aus der Unternehmensperspektive ist die Effizienzsteigerung und aus Mitarbeitersicht die Nutzung neuer Kommunikationstools und -kanäle von Bedeutung. Kommunikationsmittel.jpg Die Trendstudie wurde unter Leitung von Prof. Dr. Lothar Rolke, Professor für BWL und Unternehmenskommunikation an der FH Mainz, durchgeführt. Dabei wurden unter dem Titel "Unternehmen vor der organisatorischen Revolution 2.0" rund 50 vorhandene Untersuchungen zur Entwicklung der Kommunikationskultur in Unternehmen ausgewertet. Zudem hat die FH Mainz in einer Online-Umfrage rund 150 Mitarbeiter in Unternehmen unterschiedlichster Größe zu ihrem Kommunikationsverhalten befragt.

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Montag, 5.03.12

IDC lädt zur IDC Unified Communications & Mobility Conference

Am 21. März 2012 laden die ITK-Analysten von IDC ins Frankfurter Hilton Hotel zur IDC Unified Communications & Mobility Conference 2012 ein. Dort wird IDC gemeinsam mit den Konferenzpartnern darstellen, wie Unternehmen durch den Einsatz modernster Unified Communications- und Mobility-Lösungen optimal profitieren können. Anhand von qualifizierten Fachvorträgen und praxisorientierten Fallbeispielen erhalten IT-Entscheider wertvolle Hilfestellungen bei der Identifikation der optimalen UC- & Mobility-Strategie für ihre Organisation.

Weitergehende Informationen finden Interessenten auf unserer Veranstaltungswebsite unter www.idc.de/ucm2012. Die Anzahl der Teilnehmer für diese Veranstaltung ist begrenzt.

Montag, 27.02.12

Der wahrscheinlich 100. Ratgeber Unified Communications

Unified Communications hin oder her. Immer noch scheint es genügend Menschen zu geben, die nicht wissen, was Unified Communications (UC) bedeutet, was man damit machen kann und was nicht, welche Chancen und Potenziale dahinter stecken und welche Risiken anzutreffen zu sind.

Deshalb hat chip Redakteur Thomas Pelkmann einen aktuellen und wahrscheinlich insgesamt den 100. Ratgeber Unified Communications veröffentlicht. Darin erklärt er wie eine Gebetsmühlen, was UC nun aber genau ist, was UC kann, wie man den geeigneten Anbieter findet und wann der richtige Zeitpunkt für den Start ist. Zum Schluss gibt er einen Überblick über die aktuellen UC-Lösungen. Dazu gehören Microsoft Lync Server, IBM Lotus Sametime und OpenScape UC Server sowie die vielen UC as a Service Dienste.

Wer den ganzen Beitrag lesen möchte: Hier geht's zu chip online.

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Donnerstag, 16.02.12

Mit UC & Collaboration zur ITK-Prozessintegration

PAC.jpgDie Integration bzw. Verzahnung von Geschäfts- und Kommunikationsanwendungen ist heute und in Zukunft ein wesentlicher Erfolgsfaktor für Unternehmen. Dieser Ansicht ist Andreas Stiehler vom Marktanalyse- und Beratungsunternehmen PAC. Wer Geschäfts- und Kommunikationsanwendungen verzahnt, schafft durchgängige Prozesse, was unweigerlich zu mehr Effizienz führt.

Wer es nicht tut, schafft vor allem im Kundenservice Reibungsverluste, die Zeit und Kundenzufriedenheit kosten. Deshalb gilt es, eine Integration von Prozess- und Kommunikationsanwendungen - kurz: eine ITK-Prozessintegration - herbei zu führen. Unified Communications & Collaboration (UCC) kommen hier eine Schlüsselrolle zu.

Nur durch die ITK-Prozessintegration entsteht ein erweitertes Spektrum an Kommunikationsfunktionen, die deutlich über das bekannte Einleiten von Telefonaten per Mausklick (CTI17) hinausreichen. Dazu zählen beispielsweise(Zitat):

• Anzeige von Kontaktdaten: Indem verschiedene Verzeichnisdienste sowie Active Directory18, ERP- oder CRM-Kontaktdatenbanken in die UCC-Lösung integriert werden, können bei ein- und ausgehenden Anrufen Rufnummern aufgelöst und die zugehörigen Kontaktinformationen im UCC-Client angezeigt werden.

• Anzeige gesprächsrelevanter Informationen aus Geschäftsanwendungen: Zahlreiche weitere Informationen aus einem ERP- oder CRM-System, die für die Kommunikation relevant sind, können in einem UCC-Client, zum Beispiel bei ein- oder ausgehenden Anrufen automatisch eingeblendet werden. Dazu zählen beispielsweise die Kundenhistorie, Informationen zum Liefer- und Rechnungsstatus, Bonitätsauskünfte oder Liefersperren. Ebenso die Kundennummer, Vertriebsregion oder der Geburtstag des Anrufers.

• Einleitung von Prozessschritten per Mausklick: Links auf dem UCC-Client zu spezifischen Geschäftsanwendungen wie "Anruf protokollieren", "Aufgaben anlegen" oder "Neukunden anlegen" helfen, angrenzende Prozessschritte direkt aus der Kommunikationsanwendung heraus zu starten.

• Speicherung von Gesprächsinformationen in Geschäftsanwendungen: Datum und Uhrzeit ein- oder ausgehender Anrufe sowie zugehörige Kontaktdaten und Gesprächsnotizen können direkt und ohne Medienbrüche in Geschäftsanwendungen übertragen und dort weiter verarbeitet werden.

Den hohen Nutzen der ITK-Prozessintegration belegt auch eine aktuelle PAC-Studie, die im Auftrag des UCC-Softwareanbieters ESTOS unter IT-Verantwortlichen aus 106 mittelständischen Unternehmen (mit mindestens 20 bis maximal 1000 Mitarbeitern) durchgeführt wurde. Demnach wird ITK-Prozessintegration heute von etwa jedem fünften mittelständischen Unternehmen realisiert und bringen in der Praxis einen großen Mehrwert. Nach der Implementierung waren die neuen Funktionen aus dem Arbeitsalltag nicht mehr wegzudenken. Kein Wunder also, dass etwa 80 Prozent der von PAC befragten IT-Verantwortlichen davon ausgehen, dass die Bedeutung der ITK-Prozessintegration weiter zunehmen wird.

Quelle: computerwoche.de

Donnerstag, 2.02.12

Sicherheitslücken bei VoIP und UC erkennen und schließen


Im Magazin SearchNetworking ist ein aktueller Artikel zum Thema Sicherheit bei VoIP und UCC erschienen, der alte und neue Sicherheitslücken ín diesen Bereichen aufdeckt.
Ein besonders wunder Punkt scheinen dabei die IP-basierten Sprachdienste zu sein. Hier besteht die große Gefahr, dass DTMF-Ziffern-Signalisierungen (Dual-Tone Multi-Frequency) gestohlen werden, die dann in Telefon-Banking- oder andere automatisierte Services eingegeben werden. Auch ist es offenbar ein Leichte für Hacker, IP-basierte Telefongesprächen einer Organisation abzuhören - wenn man keine Vorkehrungen trifft.

Ebenfalls besteht die Gefahr, ein Unternehmen mit gefälschtem Datenverkehr zu überfluten, was zur Folge hat, dass Kundenanrufe unbeantwortet bleiben. Natürlich gibt es auch immer wieder Gruppen, die versuchen, Services zu hijacken und kostenlose internationale Gespräche auf Kosten anderer zu tätigen.

Der Autor des Artikels empfiehlt eine umfangreiche Risiko- und Sicherheitslückenbewertung mit Angriffssimulationen durchzuführen. Dabei können nicht nur die Systeme getestet werden, sondern auch das Verhalten der Mitarbeiter und der Alarmsysteme.

Details zu den Sicherheitslücken und deren Tests gibt es im Artikel hier.

Donnerstag, 26.01.12

Blick in die Glaskugel: 12 Thesen zu Unified Communications für 2012

Jedes Jahr im Januar wagen die vielen Analysten den Blick in die Glaskugel und prognostizieren Trends bzw. stellen Thesen auf. Das ist auch im Bereich Unified Communications (UC) nicht anders.

Die auf UC spezialisierten Analysten von Wainhouse haben jetzt eine Trend-Prognose zusammengestellt und ein Dutzend knackiger Thesen zum Markt für Unified Communications & Collaboration veröffentlicht.

Die gesamten Thesen des Wainhouse Analysten Andrew W. Davis sind beim Magazin CIO nachzulesen. Hier gibt es die Kurzfassung.

1. Freemium macht Web-Konferenzen für den Mittelstand attraktiv.
Freemium bedeutet: Basisdienste werden gratis angeboten; für zusätzliche Dienste fallen dann Kosten an.
2. Bewegung auf dem eLearning-Markt. Textbuch-Verleger und Anbieter von Learning Management Systemen geben 2012 Gas und investieren in Web-Conferencing und Lecture Capture-Systeme.
3. Die Nachfrage nach einer Integration von Web-Conferencing, Lecture Capture und LMS wird laut Prognose in diesem Jahr merklich ansteigen.
4. Wachsende Beliebtheit von On-Premise- und Hosted-UC
5. Auftrieb für Collaboration Services
6. UC-Integratoren gewinnen Land bei Videokonferenzen
7. Aufstrebende Macht aus China: Huawei könnte Ende des Jahres der drittgrößte Anbieter von Videokonferenz-Systemen sein.
8. Der Anbieter von Videokonferenz-Systemen Blue Jeans Networks wird in diesem Jahr von einem größeren Carrier geschluckt werden.
9. Cisco zielt nur noch auf Firmenkunden wird sich bis Halloween von all seinen Consumer-Produkten getrennt haben.
10. Nichts geht mehr ohne Smartphones und Tablets.
11. Videokonferenzen via Tablets und Smartphones bester Qualität werden zwar möglich, aber nur dann, wenn der Nutzer sich nicht bewegt.
12. Die Verbesserung des Sounds bei der Kommunikation steht im Vordergrund, Visuell geht schon viel mehr.

Freitag, 28.10.11

Viele deutsche Unternehmen halten UCC für verbesserungswürdig

Deutsche Unternehmen investieren zwar in Unified Communications, viele halten aber die Technologie für verbesserungswürdig. Das meldet das Magazin isreport unter Berufung auf eine Befragung von 540 Vorständen, Managern und IT-Entscheidern aus Deutschland und 16 weiteren Ländern.

Demnach hat zwar jedes vierte Unternehmen in Deutschland in Collaboration- und Unified Communications-Technologien (investiert, knapp jeder dritte IT-Entscheider in Deutschland (29 Prozent) glaubt jedoch, dass das im Unternehmen bestehende Collaboration-System noch verbesserungswürdig sei. 23 Prozent der Befragten hegen keinerlei Pläne, UCC-Technologien einzuführen.

Bei den Unternehmen, die bereits eine Strategie zur unternehmensweiten Zusammenarbeit implementiert haben, nutzen 45 Prozent das Tool Instant Messaging. Danach folgen Online Communities mit 32 Prozent und Wikis mit 26 Prozent. Twitter setzen 16 Prozent der deutschen Studienteilnehmer für ihre Geschäftszwecke ein.

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