Neues in der Kategorie Unified Messaging

Sonntag, 18.09.11

Enterprise 2.0: IDC rät zum Durchstarten

Nach Ansicht von IDC stellen Web-2.0-Anwendungen die nächste Welle von IT-Basisapplikationen für die Unternehmen dar. An Web-2.0-Applikationen wie Wikis, Blogs, Unified Messaging oder RSS-Feeds kommt künftig kaum mehr ein Unternehmen vorbei, meldet die Computer Zeitung. IT-Organisationen dürften sich daher dem Thema nicht länger verschließen und sollten es aktiv angehen.
Angeblich, so eine Studie von IDC, seien aber die Endanwender daran schuld, dass Deutschlands Unternehmen im Europavergleich noch relativ schlecht dastehen. Sie hätten gar kein Interesse an Web-2.0 im Unternehmen.
IDC selbst sieht diese Begründung eher als Vermeidungsstrategie und rät zum schnellen Einsatz. Denn wenn die Geschäftsstrategie darauf abziele, die Kommunikation intern unter den Mitarbeitern oder extern mit Lieferanten, Partnern und Kunden zu verbessern, sei es Pflicht und keine Kür.

Samstag, 10.09.11

Studie: Unified Communications kann zur Verstopfung führen

Diese auf den ersten Blick zweideutige Headline eröffnete einen Artikel in der Computerwoche. Darin wird erklärt, dass Unified Communications (UC) die Performance von Anwendungen im Netz deutlich senken können. Gestützt wird die Aussage auf eine weltweite Studie des US-Anbieters von Netzmonitoring-Tools, Network General.
Der Umfrage nach erklärten drei Viertel der insgesamt 576 interviewten Anwenderunternehmen, „dass mindestens ein Viertel des Traffic in den vergangenen drei Monaten aus UC-spezifischen Daten, also Voice over IP (VoIP), Unified oder Instant Messaging bestand“. Gleichzeitig registrierten fast 40 Prozent der Firmen Performance-Einbußen von Anwendungen, die sie auf die Konvergenz der Kommunikationslösungen in ihrem IP-Netz zurückführten, 20 Prozent waren sich nicht ganz sicher. Einen technischen Beweis lieferte Network General allerdings nicht.

Dienstag, 18.09.07

Enterprise 2.0: IDC rät zum Durchstarten

Nach Ansicht von IDC stellen Web-2.0-Anwendungen die nächste Welle von IT-Basisapplikationen für die Unternehmen dar. An Web-2.0-Applikationen wie Wikis, Blogs, Unified Messaging oder RSS-Feeds kommt künftig kaum mehr ein Unternehmen vorbei, meldet die Computer Zeitung. IT-Organisationen dürften sich daher dem Thema nicht länger verschließen und sollten es aktiv angehen.
Angeblich, so eine Studie von IDC, seien aber die Endanwender daran schuld, dass Deutschlands Unternehmen im Europavergleich noch relativ schlecht dastehen. Sie hätten gar kein Interesse an Web-2.0 im Unternehmen.
IDC selbst sieht diese Begründung eher als Vermeidungsstrategie und rät zum schnellen Einsatz. Denn wenn die Geschäftsstrategie darauf abziele, die Kommunikation intern unter den Mitarbeitern oder extern mit Lieferanten, Partnern und Kunden zu verbessern, sei es Pflicht und keine Kür.

Montag, 10.09.07

Studie: Unified Communications kann zur Verstopfung führen

Diese auf den ersten Blick zweideutige Headline eröffnete einen Artikel in der Computerwoche. Darin wird erklärt, dass Unified Communications (UC) die Performance von Anwendungen im Netz deutlich senken können. Gestützt wird die Aussage auf eine weltweite Studie des US-Anbieters von Netzmonitoring-Tools, Network General.
Der Umfrage nach erklärten drei Viertel der insgesamt 576 interviewten Anwenderunternehmen, „dass mindestens ein Viertel des Traffic in den vergangenen drei Monaten aus UC-spezifischen Daten, also Voice over IP (VoIP), Unified oder Instant Messaging bestand“. Gleichzeitig registrierten fast 40 Prozent der Firmen Performance-Einbußen von Anwendungen, die sie auf die Konvergenz der Kommunikationslösungen in ihrem IP-Netz zurückführten, 20 Prozent waren sich nicht ganz sicher. Einen technischen Beweis lieferte Network General allerdings nicht.

Montag, 3.09.07

Unified Communications noch in den Kinderschuhen

Auch die Marktforscher von Gartner blasen bezüglich des Reifegrades von Unified Communications in das gleiche Horn wie der Analyst von COMMfusion, Blair Pleasant.
Laut InformationWeek sehen die Gartner Analysten ebenfalls die Unified Communications noch in den Kinderschuhen. Konkret erwarten die Damen und Herren noch einige Hindernisse, die es zu beseitigen gilt, bevor UC den Übergang zur Mainstream-Technologie schaffen.
Dazu gehören fehlende Best Practises, zu geringes Verständnis über die Auswirkungen der Präsenz-Technologien, unvollständige Produkte und langwierige Austauschprozesse in den Unternehmen. Erst 2008, als zwei Jahre früher als Pleasant, sehen die Gartner Leute den Übergang zur Mainstream-Technologie.

Montag, 27.08.07

Konfusion im Markt für Unified Communications

Im Markt für Unified Communications herrsche Konfusion und bei den Anwendern Verunsicherung und Zurückhaltung. Dies behauptet die Redakteurin von silicon.de Kathrin Schmitt in einer aktuellen Markteinschätzung. Sie beruft sich dabei auf eine Ansicht von Blair Pleasant, Analyst bei dem US-Beratungshaus COMMfusion, der eine Konsolidierungswelle und viele Zukäufe und Verschmelzungen bei den Big-Playern als Ursachen nennt. Auch schaue alles in Richtung Microsoft und deren Positionierung mit einer Unified-Communications-Lösung.
Laut Pleasant kommen im Moment nur die Frühnutzer zum Zuge, ein allgemeiner Einsatz als Mainstream-Einrichtung werde sich erst 2010 oder 2012 einstellen.
Der Analyst sieht für dieses Jahr vor allem erste Pilotprojekte, die in kleineren Bereichen versucht werden. Hier könne beispielsweise Collaboration-Software mit IP-basierter Kommunikation oder anderen Kommunikationsformen wie E-Mail zusammengeführt werden.

Montag, 13.08.07

Instant Messaging: Blitzschnelle Kommunikation erobert die Unternehmen

Das Handelsblatt berichtete jüngst darüber, dass Instant Messaging (IM) vom Freizeit-Sektor aus immer mehr in die Unternehmen schwappt. Kurze Textnachrichten von Monitor zu Monitor in Echtzeit, oftmals mit eingebauter Präsenzanzeige seien die weitaus effektivere Kommunikationsmethode als E-Mails, Hauspost oder Telefon.
Gartner, so der Artikel, sieht die IM-Technik in der Geschäftswelt z.B. vor dem Durchbruch und auch die Experton Group meint, dass Enterprise Instant Messaging boomt.
Die Gründe für den Vormarsch von IM liegen vor allem in der Technik: Beim IM müssen die Nachrichten nicht wie E-Mails von einem Server abgerufen werden, sondern werden aktiv auf den Computer des Empfängers geleitet. Unternehmen wie IBM, Siemens und Microsoft haben die Freitzeit-IM-Lösungen durch eine zentrale Serverwaltung unternehmenstauglich und vor allem sicher gemacht. Entstanden sind „Enterprise Instant Messaging-Lösungen“ wie Lotus Sametime, Open-Scape und der Live Communications Server.
Neben einer detaillierten Beschreibung der Vorteile von Enterprise IM-Lösungen wird in dem Artikel noch dargestellt, wie Weltkonzerne wie IBM, Siemens, die Deutsche Bahn und Microsoft IM intern erfolgreich nutzen.

Montag, 16.07.07

Good bye Unified Messaging, hello Unified Communication

Eine aktuelle Spotlight Analyse von Berlecon Expertin Nicole Dufft zeigt, weshalb sich in den Unternehmen in Sachen integrierte Kommunikationslösungen etwas bewegt.

Wo nach Ansicht der Autorin vor wenigen Jahren das Unified Messaging mit Lösungen, die E-Mail, Fax und Telefon zusammenführen, gescheitert ist, tritt heute die Unified Communication. Und dieses Mal scheint das Thema Erfolg zu haben, denn nun werden die Kommunikationsfunktionalitäten direkt in Workflow-Anwendungen eingebunden, was viel weiter geht als Unified Messaging.
Hinzu kommt die Tatsache, dass effiziente Kommunikation zum Wettbewerbsfaktor geworden ist und die Unternehmen beginnen, die Projekte strategisch zu betrachten.
Auch technisch gesehen wurde die notwendige Infrastruktur für die Integration von IT und TK mit der Einführung von VoIP-Lösungen geschaffen.

Donnerstag, 28.06.07

Das Fax ist nicht klein zu kriegen

„Das Fax ist nicht klein zu kriegen“ lautet die Erkenntnis eines Artikels, der Im Juni bei CIO Online erschienen ist. Autor Lars Reppesgaard berichtet darin von dem anhaltenden Boom der Faxtechnologie.

Trotz zunehmender Verbreitung von Mail und Internet stellt das Fax auch heute noch ein wichtiges Kommunikationsmittel in der Geschäftswelt dar. Man schätzt, dass zurzeit über fünf Millionen Faxgeräte deutschlandweit im Einsatz sind.
Die Gründe für die Beliebtheit liegen in der Rechtssicherheit von Faxen, in der komfortablen Übermittlung von komplexen Dokumenten sowie in der hohen Wahrscheinlichkeit, dass Faxe in Zeit von SPAM wieder eher gelesen werden als E-Mails. Auch die Tatsache, dass man beim Fax ein Dokument in Hand hält und in den Ordner legen kann, scheint bei vielen Nutzern eine Rolle zu spielen. Dies wird an dem Beispiel der Firma Syngenta Agro beleget, die fast 90 Prozent der Nachrichten per Fax an Landwirte sendet.

Allerdings sind heute vielerorts keine Stand-Alone-Faxgeräte mehr im Einsatz. Die Unternehmen setzten auf vernetzte, intelligente und integrierte Faxlösungen. Damit können Faxe einfach direkt aus Geschäftsanwendungen wie Textverarbeitung, Groupware- und ERP-Lösungen verschickt werden. Viele Lösungen nutzen bereits IP zur Vernetzung, wodurch auch eine Einbindung in moderne Konvergenznetze, in denen Telefon- und Datendienste zusammengefasst werden, möglich ist.

Dienstag, 26.06.07

MCA lässt ERPs kommunizieren - CTI und Unified Messaging für MS Dynamics, Varial und Semiramis

Die MCA GmbH, Spezialist für die Optimierung und Straffung von elektronischen Kommunikations- und Geschäftsprozessen, integriert ihre Unified-Messaging-Lösung in weitere Unternehmensapplikationen von Dritt-Herstellern. Mit Konnektoren für MS Dynamics, Varial und Semiramis gibt es nun für drei weitere ERP-Systeme Anbindungen, die E-Mail, Fax und andere Kommunikationsdienste direkt in die operative Software einbetten. Der Vorteil: Die Nutzer können direkt aus ihrer Arbeitsanwendung heraus Mails und Faxe mit Bestellungen, Auftragsbestätigungen etc. verschicken. Umgekehrt spielen sich Dokumente, die von außen kommen, automatisch in die richtigen Systeme ein und stehen am Arbeitsplatz zur Verfügung. Die Produktivitätsgewinne, die sich daraus ergeben, amortisieren die Investitionen in kurzer Zeit.
Alle drei Konnektoren werden bereits von MCA-Kunden produktiv eingesetzt.
MCAs Unified-Messaging-Lösungen sind durch eine Vielzahl von Konnektoren für alle wichtigen Unternehmensanwendungen nahezu plattformunabhängig einsetzbar. Softwarehersteller setzen sie ein, um ihre eigenen Applikationen „kommunikationsfähig“ zu machen, Endnutzer, um ihre Geschäftsprozesse durch die Integration von Kommunikation in die operativen Tätigkeiten zu optimieren.
Ähnlich breit wie das Unified-Messaging-Portfolio ist das Spektrum an CTI-Konnektoren, die die kompletten Funktionen von Telefonanlagen in beliebige Lösungen integrieren. (CTI = Computer Telephony Integration)

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